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Solaranlagen: der Schlüssel zur Energieunabhängigkeit von Russland?

Solaranlagen: der Schlüssel zur Energieunabhängigkeit von Russland?

Mit Beginn des Krieges zwischen Russland und der Ukraine ist deutlich geworden, dass sich andere europäische Länder zumindest in der nächsten Zeit nicht auf Russland als Lieferant für Energie in Form von Öl und Gas verlassen können. Gleichzeitig sind schnelle Lösungen schwer umzusetzen. Solaranlagen können den Effekt, den die fehlende Unabhängigkeit auslösen wird, zumindest teilweise dämpfen. Wir zeigen Ihnen daher, wie Ihnen Solaranlagen helfen und welche Förderungen heute möglich sind.

Unabhängigkeit von Russland: aktuelle Pläne der EU

Aktuell setzt die EU auf erneuerbare Energien, um sich vom Problem der russischen Energieabhängigkeit zu lösen. Aktuell stammen 27 % des Öls für die EU aus Russland. Da Russland auf gewaltigen Reserven von Öl und Gas sitzt, wird die Abhängigkeit nicht günstig werden. Bis 2030 will die EU 300 Milliarden Euro investieren, um dieses Ziel umzusetzen. Konkret sehen drei der Ziele wie folgt aus:

  • höhere Investitionen in den Energiesektor
  • mehr Energieeinsparung in allen Bereichen
  • Verzicht auf fossile Brennstoffe allgemein

Unter anderem soll dies gelingen, indem Genehmigungsverfahren für Projekte aus dem Bereich der erneuerbaren Energien verkürzt werden. Außerdem will die EU über eine Solardachpflicht für Neubauten nachdenken: Ab 2025 würde dies für öffentliche und gewerbliche Gebäude gelten, ab 2029 für Privathaushalte. Die gewaltige Summe soll vorrangig aus Krediten finanziert werden, was wiederum hohe Schulden verursachen wird.

Rein finanziell wird es für die EU also sehr teuer werden, diese Ziele umzusetzen. Zusätzlich wird es viele Jahre dauern. Im Privaten lässt sich all das schneller umsetzen, um mit der gewonnenen Sonnenenergie die Stromkosten zu senken. Dass dies über kurz oder lang eine gute Idee ist, zeigen jetzt schon die Blicke auf die Zahlen.

Die aktuelle Abhängigkeit in Zahlen

Gewaltige Mengen Öl und Glas fließen noch immer aus Russland nach Deutschland. Beim Öl sind wir seit Beginn des Krieges bereits stark zurückgerudert: 35 % des hier benötigten Öls stammten vor dem Krieg zwischen Russland und der Ukraine aus Russland, jetzt sind es nur noch 12 %. Beim Gas ist es deutlich schwieriger, sich von Russland unabhängig zu machen.

Die Kosten für Energie in Form von Öl und Gas unterstreichen, welche hohen Summen nach Russland fließen. In der EU sind wir Spitzenreiter beim Energieimport. Es wurden zwischen dem 24. Februar und April ungefähr 6,4 Milliarden Euro für Gas aus Russland ausgegeben. Weitere 2,64 Milliarden Euro fielen wegen Öl an. Eine kleine Menge Kohle mit einem Wert von rund 10 Millionen Euro komplettiert das Gesamtbild.

Allerdings ist es mit einem Verzicht alleine nicht getan. Verknappt sich eine Ware, wird sie entsprechend teurer. Durch den Verzicht auf russisches Öl und Gas sinkt das Angebot bei uns, während die Nachfrage steigt bzw. gleich bleibt. Zu erkennen ist dies gut an kletternden Benzinpreisen, die sich trotz staatlicher Eingriffe nicht bändigen lassen. Moralisch mag der Verzicht auf Energie aus Russland daher ein Gewinn sein, aber wie dieser Schritt am Ende umsetzbar und zu bezahlen ist, bleibt abzuwarten.

Sinnvoller ist es daher, sich auf persönlicher Ebene komplett unabhängig von diesem Kreislauf zu machen – beispielsweise durch Solaranlagen. Sie liefern den notwendigen Grad Unabhängigkeit von den kletternden Preisen auf dem Weltmarkt.

Solaranlagen: der Schlüssel zur Energieunabhängigkeit von Russland?

Fördermöglichkeiten für Solaranlagen

Solaranlagen sind nicht günstig. Jedoch werden sie von den Ländern auf die eine oder andere Weise gefördert. Wie genau diese Solaranlagen-Förderung aussieht, unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland, weshalb eine Pauschalaussage nicht möglich ist.

Kreditgeber ist im Fall einer Förderung immer die KfW. Bemühen Sie sich um einen Kredit für eine Solaranlage, wird Ihre Hausbank also den Antrag an die KfW weiterleiten. Damit können Anlagen ohne hohe Zinssätze finanziert werden. Einige Zahlen unterstreichen den Erfolg dieser Maßnahmen:

  • 2020 gewährte die KfW insgesamt 4.400 Antragstellern Kredite für Photovoltaik-Anlagen. Das Volumen betrug insgesamt ungefähr 250 Millionen Euro.
  • Im gleichen Zeitraum wurden nur 229 Anträge für einen zusätzlichen Batteriespeicher genehmigt. Dies umfasste insgesamt nur 3 Millionen Euro.

Es wird deutlich: Förderung ist nicht gleich Förderung. Die KfW schaut genau hin, was sie fördert und was nicht. Es wird nicht einfach überall ein Stempel draufgesetzt, auch wenn dies aus Sicht der Antragsteller sicher vorzuziehen wäre.

Die Förderkredite haben normalerweise eine Laufzeit von fünf, zehn oder zwanzig Jahren. Je geringer die Laufzeit, desto niedriger die Zinsen. Im besten Fall können Sie mit einem Zinssatz von 1,75 % rechnen. Dies liegt weit unterhalb der aktuellen Inflation. Pauschal ist es dennoch schwierig, eine verlässliche Auskunft zu geben. Wir raten Ihnen daher, sich mit Ihrer Bank in Verbindung zu setzen und anzufragen, wie hoch die Förderung in Ihrem Fall insgesamt ausfallen kann.

Kostenersparnis von Solaranlagen

Wie bereits erwähnt, sind die anfänglichen Investitionskosten recht hoch – auch mit Förderung. Anschließend profitieren Sie jedoch von weit geringeren Stromkosten. So kostet die Produktion einer Kilowattstunde Strom über eine Solaranlage aktuell rund 10 Cent. Im Vergleich dazu betrugen die Stromkosten im Jahr 2021 in Deutschland laut Fraunhofer-Institut etwa 31 Cent. Mit jeder Kilowattstunde Strom, die Sie verbrauchen, sparen Sie somit 21 Cent. Es ist nicht davon auszugehen, dass die Energiepreise in der nächsten Zeit deutlich nachlassen. Der Vorteil für Solarstrom wird aus diesem Grund über einen langen Zeitraum bestehen bleiben.

Sind Solaranlagen langfristig eine gute Investition?

Hersteller geben normalerweise eine Garantie von zehn bis zwanzig Jahren auf die einzelnen Solarmodule und die im Kreislauf angeschlossenen Geräte. Die meisten Solaranlagen werden jedoch länger betrieben. Die Faustregel ist: Je länger Sie eine solche Anlage in Betrieb nehmen, desto geringer sind die Kosten über die gesamte Laufzeit. Dies wirkt sich auch positiv auf andere Geräte und Maschinen im Haushalt aus.

Benötigen Sie zu Hause beispielsweise einen Treppenlift, können Sie davon ausgehen, dass Sie diesen dank Sonnenenergie über die nächsten zehn, zwanzig oder dreißig Jahre ohne Stromkosten betreiben können. Diese Lifte sind natürlich nicht den ganzen Tag in Betrieb, aber über Jahre oder gar Jahrzehnte benötigen Sie trotzdem Strom – und diese kleinen Summen addieren sich im Laufe der Zeit.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Solaranlagen

Was versteht man unter einer Solaranlage?

Eine Solaranlage ist eine Installation, die aus Solarzellen und weiteren Geräten besteht – wie etwa einem Energiespeicher. Die Anlage wandelt Energie, die uns von der Sonne erreicht, in Strom um und versorgt damit alles, was in Ihrem Haushalt Energie benötigt. Es existieren sowohl sehr kleine Mini-Anlagen als auch sehr weitläufige Modelle für industrielle Einsatzzwecke.

Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solar?

Unter Photovoltaik (PV) verstehen wir im allgemeinen Sprachgebrauch Solaranlagen. Es gibt auch Solarthermie. Der Unterschied besteht darin, dass Photovoltaik generell elektrischen Strom produziert, während Solarthermie – dem Namen entsprechend – warmes Wasser erzeugt. Der Teufel liegt dabei im Detail: Eine Photovoltaikanlage kann zwar durch Strom Wasser erwärmen, aber eine Solarthermieanlage erzeugt keinen Strom für andere Geräte.

Was ist Solarenergie einfach erklärt?

Solarenergie bezeichnet die Umwandlung von Sonnenenergie in für uns nützliche Energie. Die Sonnenenergie spüren Sie jeden Tag beispielsweise als Wärme auf der Haut. Diese Energie kann in Strom umgewandelt werden, mit dem anschließend der Betrieb von Geräten aller Art möglich ist. Solarenergie an sich ist immer zu 100 % umweltfreundlich.

Wie umweltfreundlich sind Solaranlagen?

Aus Solarenergie gewonnener Strom verursacht rund 40 Gramm CO₂ pro Kilowattstunde. Kohlestrom stößt im Vergleich ungefähr 1.000 Gramm CO₂ für dieselbe Energiemenge aus. Die Energiekosten für die Herstellung von Solaranlagen haben sich in der Regel nach etwa einem Jahr bereits ausgeglichen.

Warum sollte die Unabhängigkeit von Russland gefördert werden?

Generell ist das Problem nicht konkret Russland, sondern jedes Land, von dem sich eine Nation abhängig macht. Dies gibt anderen Ländern hohe politische und strategische Macht über das eigene Land. Sich aus dieser Lage zu befreien, ist immer eine gute Idee – unabhängig davon, welches Land aktuell ein Problem darstellt. Sind Länder gegenseitig voneinander abhängig, kann dies wiederum den Frieden und die Völkerverständigung fördern. Beispiele dafür sind Frankreich und Deutschland in der EWG nach dem Zweiten Weltkrieg.

Wie wird Sonnenenergie erzeugt?

Durch Kernfusion im Inneren der Sonne entsteht Solarenergie. Diese Energie der Sonnenstrahlen kommt als elektromagnetische Strahlung zu uns auf die Erde. Die Strahlung wird dann von Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von Strom und von Solarthermie zur Erzeugung von Wärme für Heißwasser verwendet.

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