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Kriegstrauma: Wenn der Krieg in der Ukraine die Erinnerungen wachruft

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Mit dem Wort "Zeitenwende" hat der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz am 27. Februar 2022 den wohl schockierendsten Bruch in der europäischen Nachkriegsgeschichte bezeichnet. Für die meisten Menschen in Deutschland war ein Angriffskrieg in Europa nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs undenkbar.

Doch in der Nacht zum 24. Februar passierte mit dem russischen Einmarsch das Unfassbare. Der Krieg mitten in Europa schockiert aber nicht nur die junge Generation. Insbesondere bei älteren Menschen, die etwa als Kinder in den zerbombten Ruinen deutscher Städte ein Kriegstrauma erlitten haben, ruft der Krieg in der Ukraine die Erinnerungen wach.
Die Macht der Bilder und die Allgegenwärtigkeit des Krieges im Alltag reißt die Wunden von Kriegskindern und aus Kriegsgebieten Geflüchteten ebenso auf, wie es bei der jungen friedensgewohnten Generation Ängste schürt.

Umso wichtiger ist es, diese Menschen aufzufangen, die Symptome zu erkennen, ihre Ängste zu verstehen und bei der Traumabewältigung Therapie-Ansätze und andere Hilfen zielgerichtet zum Tragen kommen zu lassen.

Derzeit ist noch nicht absehbar, wie groß die Schatten der Vergangenheit sind, die auf die professionelle Traumabewältigung, Therapie-Einrichtungen und auch betreuende Angehörige zukommen werden. Immerhin ist so manches Trauma nach dem Krieg unentdeckt geblieben und schlummert bis heute. Dieser Zustand könnte sich jetzt jederzeit ändern.

Kriegstrauma - Was ist das eigentlich

Parkinson Anzeichen und Symptome

Wer selbst ein Trauma bewältigen bzw. erkennen oder für die Traumabewältigung eine Therapie auswählen möchte, muss das Thema Trauma nach Krieg bzw. Kriegstrauma verstehen. Früher, als psychologische Erkrankungen noch als Schwäche betrachtet und ignoriert wurden, fand auch das Erkrankungsbild "Kriegstrauma" schlicht nicht statt.

Heute ist das auch als "Combat stress reaction" (CSR) bekannte Erkrankungsbild eine anerkannte Diagnose. Die Grenzen zur sogenannten "Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)" bzw. "Post-traumatic stress disorder (PTSD)" sind dabei fließend. Während die PTBS bzw. PTSD allgemein gefasst ist und auch andere traumatische Auslöser beinhaltet, fokussiert sich CSR ganz klar auf ein Kriegstrauma.

Ob dieses nun durch die direkte Beteiligung an Kampfhandlungen oder die Erfahrungen als Kriegskind verursacht wurde - das spielt für ein mögliches Kriegstrauma keine Rolle. Aus medizinischer Sicht handelt es sich um ein seelisches bzw. mentales Trauma durch massive psychische Überlastung im Kriegskontext. Das Spektrum der Auslöser reicht vom Verlust der Heimat über den Anblick getöteter Menschen, dem Verlust eigener Angehöriger durch Kriegshandlungen bis hin zu eigenen Tötungshandlungen.

Üblicherweise kommt es zu gravierenden Verhaltensänderungen langfristiger Natur. Das Kriegstrauma ist daher nicht mit einer vorübergehenden Belastungsreaktion zu verwechseln. Wie bei vielen psychologischen Erkrankungen kann sich das Trauma nach einem Krieg auch erst nach Jahrzehnten aus dem Nichts bahnbrechen. Dafür braucht es oft nur einen Trigger (Auslöser). Dieser ist betroffenen Personen selbst nicht bewusst oder bekannt.

Die Gruppe der Betroffenen ist sehr vielfältig

Wie die Eingangsbeschreibung zeigt, ist die Gruppe der potenziell von einem Kriegstrauma betroffenen Personen groß. Potenziell ist hier der entscheidende Begriff, der allen Personen bewusst sein muss, die anderen Menschen dabei helfen wollen, ein Trauma zu bewältigen.

Da ein Mensch häufig nicht selbst feststellen kann, ob er ein Trauma erlitten hat, ist die Dunkelziffer massiv. Das gilt vor allem für die ältere Generation die den Zweiten Weltkrieg noch aktiv oder passiv miterlebt hat. Damit ergibt sich für Angehörige im Allgemeinen sowie für pflegende Angehörige und Pflegekräfte eine besondere Herausforderung.

Neben dieser millionenstarken Bevölkerungsgruppe, sind auch andere Gruppen von Kriegstraumata betroffen. Auch bei diesen Menschen kann der Ukraine-Krieg zu entsprechenden Reaktionen führen, sodass auch hier Traumabewältigung und Therapie-Anstrengungen verstärkt werden müssen.

Ehemalige Soldaten und Kriegsheimkehrer

Die größte Gruppe der Kriegstraumatisierten mit heftigen Symptomen betrifft Soldaten. Also jene Menschen, die lange und aktiv an Kampfhandlungen teilgenommen haben. Gerade in der deutschen Nachkriegszeit ging die Zahl der (oft unerkannt und undiagnostiziert) Betroffenen in die Millionen.
Dazu zählen auch Kriegsheimkehrer, die weitere Jahre in Gefangenschaft verbracht haben. Auch diese Erfahrung hat das Kriegstrauma weiter verschärft. Auch wenn diese Personengruppe demografisch bedingt immer kleiner wird, ist die Anzahl der Betroffenen aus den Geburtenjahrgängen vor 1930 noch groß. Gerade in Alten- und Pflegeeinrichtungen ist daher aktuell eine besondere Feinfühligkeit gefragt.

Bilder, Nachrichten und Reize als Trigger für das schlummernde Kriegstrauma

Ein Kriegstrauma verbirgt sich oft über Jahrzehnte. Wird die betroffene Person aber mit einem bestimmten Schlüsselreiz konfrontiert, kann es ohne Vorwarnung hervorbrechen. Und zwar mit den gleichen Gefühlen wie in der konkret erlebten Situation. Heute sind es vor allem die allgegenwärtigen Fernsehbilder der Kriegsberichterstattung, die sowohl bei Senioren als auch bei Geflüchteten die Erinnerungen wachrufen.

Warum der Ukraine-Krieg das Trauma durch den Krieg eher hervorruft als etwa die Berichterstattung über Bürgerkriege in Afrika oder im Irak? Einerseits ist es die räumliche Nähe, was ein Gefühl der Heimatbedrohung weckt. Andererseits sind es auch die Bilder selbst, denn rollende Panzerkolonnen fremder Mächte und den Massenexodus von Frauen, Kindern und alten Menschen kennen viele Kriegstraumatisierte noch aus dem Zweiten Weltkrieg.

Dabei sind es auch ganz alltägliche Dinge, die bei Menschen mit Kriegstrauma die alte Angst zurückholen können. Nehmen wir einmal den monatlichen Test der Feuerwehrsirenen als Beispiel. Sirenen können für Traumatisierte selbst hier im Frieden gleichbedeutend mit dem panischen Gefühlschaos eines Fliegeralarms aus Kindertagen sein.

Ursachensuche Kriegstrauma:

Trauma nach dem Krieg blieb unbehandelt

Warum aber leiden viele ältere Menschen unter einem häufig unentdeckten und unbehandelten Kriegstrauma? Das liegt beispielsweise daran, dass gerade die Belange der Kriegskinder in der Nachkriegszeit unter die Bedürfnisse der Erwachsenen unterordnet wurden. Darüber hinaus war das Wissen vor über 75 Jahren rund um das Thema Traumatisierung noch nicht so weit entwickelt.

Erschwerend kommt hinzu, dass das Problem der Traumatisierung sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen frei nach dem Motto "Indianer kennen keinen Schmerz" totgeschwiegen wurde. Gerade die schwersttraumatisierten Erwachsenen übertünchten ihre innere Einsamkeit, Verunsicherung und Furcht aus Scham hinter einer Fassade aus Stärke.

Viele Kriegskinder wuchsen damit in zerrütteten Familien auf, in denen der Schmerz über zahlreiche verstorbene Verwandte regierte oder litten unter der Erziehung der schwersttraumatisierten Soldatenväter. Wiederaufbau und Weitermachen standen im Fokus, wodurch emotionale Befindlichkeiten unter den Teppich gekehrt wurden. Kurz gesagt: Die Wunden der Vergangenheit heilten bei vielen Menschen durch das Verdrängen nur oberflächlich, da die Ursache nach dem Krieg unbehandelt blieb.

Warum kommen Kriegstraumata ausgerechnet im Alter an die Oberfläche?

Sicher ist, viele Menschen leiden dauerhaft unter ihrem Kriegstrauma. Besonders häufig sind Soldaten betroffen. In der Psychologie hat sich jedoch die Erkenntnis durchgesetzt, dass das Risiko für die Rückkehr des Kriegstraumas im Alter massiv ansteigt. Und das selbst dann, wenn die betroffene Person ihr gesamtes Erwachsenenleben keinerlei Probleme hatte.

Im Alter jedoch kommt es zu neurobiologischen Veränderungen im Gehirn sowie im Nervensystem. Diese Alterungs- und Verlustprozesse führen als intrinsische Faktoren gemeinsam mit äußeren Reizen wie Nachrichten zu einer Trauma-Reaktivierung. Nach derzeitigen Schätzungen sind in Deutschland derzeit noch bis zu 5 Millionen Menschen von traumatischen Erfahrungen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit betroffen.

Symptome: Wie und woran lässt sich ein Kriegstrauma erkennen?

Zunächst einmal ist es wichtig festzuhalten, dass ein Kriegstrauma eine ernstzunehmende Erkrankung ist, die einer Traumabewältigung und Therapie bedarf. Umso sensibler muss der Umgang mit Erkrankten sein. Der erste Schritt, um ein potenzielles Kriegstrauma zu erkennen und der Person dabei zu helfen, das Trauma zu bewältigen, ist das Schärfen der Sinne für die Symptome. Diese können sowohl psychischer als auch körperlicher Natur sein. Darüber hinaus können sie in unterschiedlicher Intensität einzeln oder kombiniert auftreten.

Diese psychischen Symptome kann ein Kriegstrauma verursachen

Psychische Symptome sind häufig schwer zu erkennen und klar abzugrenzen. Häufig zeigen sie sich durch zunächst willkürlich erscheinende, sich wiederholende und unerwartete Verhaltensweisen. Außenstehende, die nicht an ein Kriegstrauma denken oder die bei der betroffenen Person nicht an ein solches denken, könnten die Symptome als unsinnig erachten oder falsch einordnen. Typisch für Kriegstraumatisierte sind die folgenden Symptome:

  • Übermäßiger Redebedarf oder plötzliche Gefühlsstarre beim Anschauen von Kriegsberichterstattung
  • Auftreten von Flashbacks und wiederkehrenden Alpträumen
  • Ängstliches Verhalten bei Lärm, Silvesterfeuerwerken oder Flugzeugen und Hubschraubern
  • Panisches Verhalten und der Wunsch zu Fliehen beim Ertönen von Sirenen
  • Viele Betroffenen können Dunkelheit nur schwer ertragen und erleuchten ihre Wohnung daher selbst tagsüber taghell
  • Es besteht die Neigung zum Hamstern, also dem Horten von ungewöhnlich großen Mengen an Lebensmitteln
  • Einige Menschen ändern ihr Verhalten und treffen "irrationalerweise" Fluchtvorbereitungen, indem sie etwa einen Fluchtkoffer griffbereit haben
  • Unter Demenz leidende Personen neigen dazu, mental in die Vergangenheit zurückzukehren. Sie leben und erleben sozusagen die Kriegswirren des Jahres 1945 noch einmal. Plötzliche Panikattacken oder aggressives Verhalten sind keine Seltenheit
  • Veränderung der Persönlichkeit angefangen von unerklärlichen Stimmungsschwankungen bis hin zum sozialen Rückzug
  • Eine allgemein erhöhte Schreckhaftigkeit und Wachsamkeit (Hypervigilanz) in harmlosen Alltagssituationen

Körperliche Symptome: Die zweite Symptomstufe bei Kriegstraumatisierten

Wer ein Trauma bewältigen möchte, muss sich nicht nur mit der psychischen Ebene, sondern auch mit körperlichen Symptomen beschäftigen. Oftmals gehen beide Symptomformen Hand in Hand oder gehen wechselseitig ineinander über. Bei den körperlichen Symptomen, die durch ein Trauma nach einem Krieg auftreten, handelt es sich um psychosomatische Symptome.

Das bedeutet, dass sie durch die Psyche ausgelöst werden und nicht durch eine tatsächliche körperliche Problematik. Die Symptomatik betrifft bei den meisten Menschen das Herz-Kreislauf-System. Typisch sind Schwindel, plötzliches Herzrasen, Hitze- und Kältewallungen, Blutdruckschwankungen, Gehör- und Sehstörungen wie z.B. Tinnitus.

Ein erster Schritt, um das Trauma zu bewältigen ist daher auch die diagnostische Unterscheidung, ob die Ursache für die körperlichen Beschwerden organischer oder psychosomatischer Natur ist. Kann eine organische Ursache ausgeschlossen werden, ist der Zusammenhang mit dem Trauma nach dem Krieg klar.

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Dramatische Folgen: Soziale Isolation, Alkohol und Demenz durch traumatischen Stress?

Ein Trauma zu bewältigen ist essenziell. Wenn dies nicht z. B. mit Hilfe von Angehörigen und Experten durch eine Traumabewältigung und Therapie erfolgt, können die Folgen für die Betroffenen dramatisch sein. Häufig kommt es durch den ständigen Einfluss von Schlüsselreizen zu einem verstärkten sozialen Rückzug und damit zu einer Isolation und Vereinsamung.

In dem Wunsch die Verlustangst, Machtlosigkeit und die lebhaften Erinnerungen zu vertreiben, steigt zudem die Gefahr für das Abrutschen in den Alkoholismus. Sogar typische Alterserkrankungen wie Demenz und Diabetes können nach derzeitigem Stand der Forschung durch ein wiederauflebendes Kriegstrauma gefördert und beschleunigt werden.
Der Auslöser ist auch hier wieder die Psyche, welche die massive Ausschüttung von Stresshormonen verursacht. Diese Beschleunigung betrifft auch ganz allgemein den Alterungsprozess.

Situation erkennen und Trauma bewältigen - So können Sie Betroffenen helfen

Kein Mensch gleicht dem anderen. Um ein Trauma zu bewältigen und einen idealen Umgang mit der Situation zu finden, gibt es daher keine Patentlösung. Das gilt insbesondere für ein Kriegstrauma. Wie kann also betroffenen Personen geholfen werden?
Der wichtigste Ansatzpunkt für jeden Angehörigen besteht darin, die Situation anzuerkennen, sie zu verstehen und auszuhalten. Meist ist es so, dass gerade ältere Menschen so viel Scham und Angst angesammelt haben, von der sie seit dem Krieg niemandem erzählt haben. Verständnisvolle Worte, aktives Zuhören sowie Beistand und Trost durch lange Gespräche sind hier Gold wert.

Sie helfen dabei, die seelische Einsamkeit aufzubrechen, sodass sich die Betroffenen öffnen. Das Öffnen ist ein wichtiger Schritt bei der Traumabewältigung als Therapie-Ansatz, den jeder Angehörige verfolgen kann. Sie können sich die Menschen ihr Kriegstrauma zumindest teilweise von der Seele reden.

Schlüsselreize für das Kriegstrauma erkennen und bewusst ausschalten

Es sind vor allem äußere Reize, die ein Trauma nach dem Krieg wieder aufleben lassen. Heute sind es die Medien, die über Radio, Fernsehen, Internet und nicht zuletzt die Sozialen Netzwerke im übertragenen Sinne ein Dauerfeuer verursachen. Um das Trauma zu bewältigen und abzuschwächen ist es für Betroffene wichtig, sich von diesen Schlüsselreizen fernzuhalten. In der Praxis bedeutet dies, den Nachrichtenkonsum auf ein Minimum zu reduzieren.

Im Idealfall wird dabei auf Bilder und Fernsehsendungen verzichtet. So sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Bilder in den Kopf fressen, Erinnerungen wecken und die irrationale Angst fördern. Gänzlich von der Informationszufuhr abgeschnitten werden sollten Personen, die unter einem Kriegstrauma leiden bzw. ihr Trauma bewältigen wollen, nicht unbedingt.

Das gemeinsame Anhören der Radioberichterstattung und die anschließende sachliche Einordnung kann eine zielführende Lösung sein. Auch anderen äußeren Faktoren sollte mit Achtsamkeit begegnet werden. Ein klassisches Beispiel, das sowohl Senioren mit Kriegstrauma als auch kürzlich Geflüchtete mit einem Trauma nach dem Krieg in der Ukraine betrifft, ist der monatliche Probealarm der Sirenen. Da die Termine und Uhrzeiten feststehen, hilft es bereits viel, wenn die betroffenen Personen zu dieser Zeit nicht allein mit sich und ihrem Kriegstrauma sind.

Bei erst kürzlich Geflüchteten lässt sich eine Entspannung erreichen, indem ihnen der Sinn und Zusammenhang des Sirenenalarms im Vorfeld erläutert wird.

Trauma bewältigen durch professionelle Hilfe

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie an Ihre Grenze stoßen oder selbst Hilfe benötigen, ist die Inanspruchnahme von Hilfe keine Schwäche, sondern ein Zeichen von Stärke. Dabei steht Ihnen zur Traumabewältigung und Therapie für ein Trauma nach dem Krieg eine ganze Bandbreite an Optionen zur Verfügung.

Eine erste Anlaufstelle können Seniorenbüros oder Selbsthilfegruppen für Personen mit Kriegstrauma sein. Auch die Notfallseelsorge kann in vielen Fällen weitere Hilfestellung geben, um Erfahrungen auszutauschen. Ferner bietet es sich gerade beim Auftreten körperlicher Symptome auch an, den Hausarzt ins Boot zu holen, um im Bedarfsfall eine traumapsychologische Behandlung einzuleiten.

Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen: Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar. Der Text erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Der Text ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und er darf nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!

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