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Wasser trinken – und warum Sie darauf nicht verzichten dürfen

Wasser trinken – und warum Sie darauf nicht verzichten dürfen

Instinktiv weiß jeder, dass Wasser wichtig ist – denn ohne Wasser würden wir verdursten. Die genaue Bedeutung, die das Wasser auf unseren physischen und psychischen Zustand hat, ist jedoch weniger bekannt. Wir zeigen Ihnen hier, warum Sie immer genug Wasser trinken sollten, und welche Folgen drohen, wenn Sie dies missachten.

Warum ist es wichtig, Wasser zu trinken?

Zwischen 50 und 70 % unseres Körpers bestehen aus Wasser. Auf die eine oder andere Weise verlässt es unseren Körper jedoch ständig. Das heißt: Ohne Nachschub wird unser Körper seine Funktion irgendwann einstellen. Neben dieser lebenswichtigen Aufgabe, die Wasser erfüllt, existieren noch viele weitere positive Einflüsse von Wasser auf unseren Körper.

Indem Sie Wasser trinken, versorgen Sie beispielsweise Ihre Nieren. Durch diese fließen pro Tag etwa 1.700 Liter Blut. Befindet sich darin "Abfall", also schädliche Stoffe, filtern Nieren dies heraus. Über Urin verlassen die Giftstoffe anschließend unseren Körper, und das sorgt dafür, dass wir gesund bleiben.

Wir verlieren viel Flüssigkeit durch Schwitzen – und sogar beim Atmen. Zählen wir all das zusammen, stehen am Tag etwa zwei bis drei Liter Flüssigkeitsverlust unter dem Strich.

Wie in einem leeren Benzintank müssen wir also das Wasser nachfüllen, damit unser Körper weiterhin arbeiten kann. Verzichten wir auf Wasser, bleiben uns nur einige Tage Zeit, bis wir verdursten und der Körper nach und nach Funktionen einstellt. 

Wie viel Wasser pro Tag ist gesund?

Faustregeln à la "Sie sollten immer zwei Liter am Tag trinken" hat jeder schon einmal gehört. Dies ist ein guter Richtwert, konkret ist diese Regel aber etwas ungenau. Trinken Sie zwei Liter Wasser am Tag, sind Sie zunächst auf der sicheren Seite. Eine einfache Formel kann Ihnen helfen, die bestmögliche Wassermenge für Sie abzuschätzen.

Diese Formel lautet: 30 bis 40 Millimeter Wasser pro Tag pro Kilogramm Körpergewicht. Wiegen Sie beispielsweise 60 Kilogramm, wären das 1,8 bis 2,4 Liter am Tag. Bei 80 Kilogramm sind es 2,4 bis 3,2 Liter pro Tag, bei 100 Kilogramm 3,0 bis 4,0 Liter. Indem Sie sich auf eine Waage stellen und diese einfache Formel anwenden, kommen Sie schnell zu Ihrer idealen täglichen Trinkmenge.

Trinken Sie einmal zu wenig oder zu viel, heißt das nicht, dass sofort negative Folgen für Ihren Körper auftreten. Unser Körper ist nicht so empfindlich, dass er sofort Beschwerden entwickelt, wenn Sie einmal zu wenig Wasser trinken oder zu viel. Leiden Sie bereits an einer Vorerkrankung, kann das anders sein, achten Sie deshalb unbedingt auf genügend Flüssigkeitszufuhr und übertreiben Sie es auf der anderen Seite nicht. Trinken Sie drei Liter Cola, ist das zwar auch Flüssigkeit, Sie sollten bei der Flüssigkeitszufuhr aber am besten zu Wasser greifen, da in Cola und Co. viel Zucker enthalten ist. 

Zu wenig Wasser trinken – Folgen 

Die negativen Folgen von zu geringen Wassermengen treten in den meisten Fällen erst am nächsten Tag auf. Am selben Tag kann Ihr Körper noch von vorhandenen Reserven zehren. Auch, wenn Sie viel zu wenig trinken, kann es sein, dass Sie vorerst keine Probleme bemerken. Die Beschwerden beginnen am nächsten Tag, wenn Ihr Körper seine Reserven bereits aufgebracht hat.  Zu wenig Wasser trinken hat Folgen. Typische Erscheinungen bei zu geringer Flüssigkeitszufuhr sind unter anderem:

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • geringere Leistungsfähigkeit

Dies sind nur die akuten Erscheinungen, die Sie am nächsten Tag bemerken werden. Es ist nicht leicht, den Wassermangel, den Sie über einen Tag aufbauen, später wieder auszugleichen. Am Abend schnell einen ganzen Liter Wasser zu trinken, funktioniert meistens nicht. Eine ausgewogene Flüssigkeitszufuhr, die über den Tag verteilt wird, ist die bessere Lösung.

Langzeitfolgen von zu wenig Wasser

Kopfschmerzen sind oft nicht sonderlich schwerwiegend und ebben nach einiger Zeit wieder ab, aber die Langzeitfolgen bei zu geringer Wasseraufnahme sollten nicht vergessen werden. Es drohen Blutverdickung und eine höhere Herzschlagfrequenz. Körperlich und geistig sind Sie durch zu wenig Wasser wesentlich eingeschränkter, außerdem kommen Zustände der Verwirrung hinzu. Da die Muskeln kein Wasser mehr speichern, verkrampfen sie, was extrem schmerzhaft sein kann. Am Ende der Liste befindet sich der Zusammenbruch des Kreislaufs.

Wasser trinken

Im Sommer bei hohen Temperaturen gehören diese Probleme zum Alltag. Wer sich bei 33 Grad Celsius noch zusätzlich körperlich verausgabt, verbraucht damit viel gespeichertes Wasser. Die ersten Schwindelgefühle lassen dann nicht lang auf sich warten. Die Bundesregierung spricht in diesen Zeiten nicht selten Warnungen aus, dass vor allem ältere Personen die Hitze meiden und genug Wasser trinken sollten. Auch kleinste Anstrengungen sind zu vermeiden, wenn bereits ein geschwächter Kreislauf oder andere Vorerkrankungen vorliegen. Ein Treppenlift kann hier sinnvoll Abhilfe schaffen und Sie in Ihren eigenen vier Wänden entlasten. Bei hohen Temperaturen verlässt Wasser unseren Körper wie im Flug. Stetige Wasserzufuhr über den ganzen Tag ist die einzige Methode, dem entgegenzuwirken.

Kann ich zu viel Wasser trinken?

Theoretisch ist dies zwar möglich, allerdings müssen Sie sich sehr anstrengen. Für erwachsene, gesunde Personen liegt die Schwelle zu einer Wasservergiftung bei ungefähr 10 Liter pro Tag. Denselben Effekt erzielen Sie, wenn Sie 6 Liter sehr schnell trinken, was zu einer akuten Überdosierung führt. Bei kleinen Kindern ist die Grenze wesentlich schneller erreicht: Hier reichen schon 0,4 bis 0,9 Liter.

Aufgrund der extremen Menge Wasser, die notwendig ist, um eine Vergiftung hervorzuführen, ist es fast unmöglich, daran zu erkranken. Falls es doch zu einer Wasservergiftung kommen sollte, passiert Folgendes in Ihrem Körper: 

  • Durch zu viel Wasser wird das Blut stark verdünnt, was den Salzgehalt deutlich sinken lässt.
  • Die Aktivität im Körper fährt stark zurück, um das Salzdefizit auszugleichen.
  • Dieser Notfallzustand beeinträchtigt etwa Gehirn, Herz, Lunge und die Nieren. Herzrhythmusstörungen entstehen.
  • Die Urinproduktion wird eingestellt, damit nicht noch mehr Salz den Körper verlässt – Schadstoffe bleiben im Körper.
  • Das Hirngewebe wird eventuell mit zu viel Wasser geschwemmt, es kommt zu Schwindel, Kopfschmerzen und ähnlichen Symptomen bis hin zum Koma.

Mit einer Wasservergiftung ist also nicht zu spaßen. Wie bereits erwähnt gilt, dass Sie diese Vergiftung aufgrund der sehr hohen benötigten Menge extrem selten auftritt. 

Welches Wasser ist am besten geeignet?

Möchten Sie Wasser trinken, ist ganz normales Leitungswasser bereits völlig ausreichend. In Deutschland wird die Aufbereitung – etwa mit Chlor – gründlich kontrolliert. Je nach Ort schmeckt es dabei ein bisschen anders. Insgesamt gibt es an diesem Wasser aber nichts auszusetzen, wenn Sie einfach nur Ihren Wasserbedarf für den Tag stillen wollen.

Zusätzlich gibt es weitere Wassersorten:

  • Mineralwasser fließt aus den Tiefen der Erde durch verschiedene Gesteins- und Erdschichten, wo es auf natürliche Art gefiltert wird. Hier nimmt das Wasser automatisch diverse Mineralstoffe auf, woher der Name Mineralwasser stammt. Behandelt wird hier nichts mehr, abgefüllt wird direkt an der Quelle. Dieses Verfahren wird regelmäßig kontrolliert. Durch die Mineralien kann bei einem Mangel ein gesundheitlich positiver Effekt auftreten.
  • Heilwasser wird aus gesonderten Heilquellen gewonnen und unterliegt dem Arzneimittelgesetz. Um seinen Namen tragen zu dürfen, muss eine medizinische Wirksamkeit – vorbeugend oder heilend – nachgewiesen werden. Typische Anwendungsbereiche sind Magen-Darm-Erkrankungen und Nierenleiden.
  • Quellwasser stammt aus unterirdischen Wasservorkommen. Hier müssen allerdings nicht zwingend positive Auswirkungen auf unseren Körper nachgewiesen werden. Auch die Menge der Mineralien ist unerheblich. Quellwasser wird nicht amtlich kontrolliert, die Maßstäbe entsprechen denen des normalen Leitungswassers.
  • Tafelwasser ist zuletzt eine Mischung aus Leitungswasser und Mineral- oder Salzwasser. Zusatzstoffe dürfen hier enthalten sein. Es kann überall abgefüllt und über Zapfanlagen ausgeschenkt werden. Hier gibt es keine direkten amtlichen Bestimmungen, die die Qualität des Wassers definieren.

Ich trinke zu wenig – was kann ich tun?

Selbst Personen, die genau wissen, wie wichtig Wasser in unserem Alltag ist, vergessen oft, genügende Mengen Wasser zu trinken. Häufig hat das einfach mit unserem Alltag zu tun: Arbeit, Universität oder Schule nehmen uns in Beschlag, Alltagssachen müssen erledigt werden und der Urlaub will geplant sein. Wer denkt da schon an Wasser?

Wenn Sie sich des Problems bewusst sind, können Sie relativ leicht etwas dagegen tun – mit folgenden Tipps:

  • Schreiben Sie sich einen Trinkplan und notieren Sie ihn sich auf einem Kalender oder in einem Notizbuch, in das Sie jeden Tag schauen. Damit erinnern Sie sich jeden Tag daran, dass Sie noch Wasser trinken müssen.
  • Wer technisch auf dem neuesten Stand ist, kann sich entsprechende Apps auf einem Smartphone zulegen. Diese Apps erinnern Sie automatisch zum Beispiel alle zwei Stunden daran, Wasser zu trinken. Gerade für Personen mit physisch anspruchsvollen Aufgaben ist dies hilfreich, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten.
  • Schaffen Sie sich einen "Trink-Buddy" an: eine Person, die Ihr Ziel nach mehr Wasserzufuhr teilt. Beste Freundinnen oder Freunde, mit denen Sie viel in Kontakt sind, können eine gute Methode sein, um sich gegenseitig zu kontrollieren.

Ein einfacher Wecker kann reichen, der Sie daran erinnert, zur Wasserflasche zu greifen. Welche Methode Sie bevorzugen, spielt keine Rolle. Die Hauptsache ist, dass Ihre Methode für Sie persönlich funktioniert und Sie am Tag genügend Wasser trinken.

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FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Wasser trinken

Wie gesund ist Wasser trinken?

Überaus gesund! Wassermangel führt unter anderem zu Trockenheit im Mund, Kopfschmerzen, Verstopfung, Blutverdickung und zu einem höheren Herzschlag. Die geistige Leistungsfähigkeit nimmt ab, am Ende drohen sogar Muskelkrämpfe und schließlich ein Kreislaufkollaps. All das kann mit genügend Wasseraufnahme verhindert werden.

Wie soll man Wasser trinken?

Am besten verteilt über den ganzen Tag in kleinen Mengen, die am Ende eine ausreichend hohe Gesamtsumme ergeben. Morgens viel trinken und dann erst abends wieder zum Wasser zu greifen, ist über den Tag verteilt nicht gut, da die Leistungsfähigkeit nachlässt. Ein kontinuierlicher Zufluss ist die bessere Option.

Wie viel sollte man täglich trinken?

Erwachsene sollten mindestens 1,5 Liter Wasser zu sich nehmen. In der Regel ist das aber nicht genug, empfohlen werden zwischen 30 und 40 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht. Bei einem 80 Kilogramm schweren Mann wären das beispielsweise 3,2 Liter, bei 60 Kilogramm würden es 2,4 Liter sein.

Wie viel Wasser pro Tag ist zu viel?

Zu viel Wasser führt zu einer Wasservergiftung. Pro Tag ist dies bei etwa 10 Litern erreicht. Eine akute Wasservergiftung tritt schon bei 6 Litern, die innerhalb kurzer Zeit getrunken werden, ein. Bei Säuglingen und Kleinkindern liegt die maximale Menge bei 0,4 bis 0,9 Litern pro Tag. 

Was zählt zum täglichen Flüssigkeitsbedarf?

Wenn Ärzte vom Flüssigkeitsbedarf sprechen, meinen sie damit explizit Wasser. Dazu werden keine anderen Flüssigkeiten gezählt, wie vielleicht Wasser aus Tomaten oder Äpfeln. Kaffee beispielsweise ist eine Flüssigkeit, wenngleich wir nicht empfehlen würden, Wasser durch Kaffee zu ersetzen. Wasser und Tees sind am besten geeignet, den Flüssigkeitsbedarf zu decken. 

Wogegen hilft es, Wasser zu trinken?

Wasser beugt Muskelermüdung vor und beschleunigt den Stoffwechsel. Es stärkt außerdem das Immunsystem und hilft in Phasen von niedriger Produktivität, da es wach macht. Zusätzlich hilft Wasser gegen eine schlechte Verdauung und sorgt für eine bessere Atmung: Mit genügend Wasser speichern rote Blutkörperchen mehr Sauerstoff.

Wie berechnet man den Flüssigkeitsbedarf?

Möchten Sie Ihren Flüssigkeitsbedarf berechnen, nutzen Sie folgende Formel: 30 bis 40 Millimeter Wasser pro Tag pro Kilogramm Körpergewicht. Zum Beispiel wären bei 60 Kilogramm Körpergewicht 1,8 bis 2,4 Liter am Tag ideal.

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