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Die Thrombose als komplexe Krankheit – was Sie über die Krankheit wissen müssen

Thrombose in den Beinen

Das Thema Thrombosen ist allgegenwärtig. Zum einen handelt es sich bei Thrombosen um eine der Zivilisationskrankheiten unserer modernen Gesellschaft. Zum anderen hat die Erkrankung in der Ära von Corona neue Aufmerksamkeit bekommen, weil die Covid-Impfung mit speziellen Thrombosen als Nebenwirkung in Verbindung gebracht worden ist. Die Thrombose ist ein ernsthaftes Krankheitsbild. Die gute Nachricht: Sie können ihr in vielen Fällen vorbeugen. In diesem Ratgeber ist das Wichtigste über das komplexe Krankheitsbild von Thrombosen für Sie zusammengestellt. Definition und Symptome, Ursachen und Risikofaktoren, Prophylaxe, Diagnostik und Therapie werden behandelt. So sind Sie über eine der häufigsten Krankheiten gut informiert.

Allgemeiner Hinweis: Dieser Ratgeber bietet Ihnen eine umfassende Aufklärung zu den Arten von Thrombosen. Er ersetzt keinen Arztbesuch. Sollten Sie bei sich eine Thrombose vermuten, suchen Sie Ihren Arzt auf und lassen Sie die Symptome abklären. In vielen Fällen verlaufen Thrombosen harmlos, manchmal schwerer. Je eher Sie Ihren Arzt aufsuchen, desto besser kann er Sie behandeln!

Thrombosen: Was sagt die Statistik?

Viele Thrombosen sind leicht zu behandeln und lösen sich von selbst auf. Doch eine Statistik zeigt, dass die Krankheit nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. Das Aktionsbündnis Thrombose berichtet auf seiner Website, dass in der Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr etwa 40.000 Menschen daran sterben: Aus Thrombosen kann sich eine gefährliche Lungenembolie entwickeln. Zudem sind Thrombosen nach dem Herzinfarkt und dem Schlaganfall die dritthäufigste Gefäßerkrankung. Studien zeigen: Für Thrombosen gibt es einige Mittel der Prävention, mit der Sie die Gefäßkrankheit vermeiden können.

Sollten Sie gesundheitliche Probleme haben, sind der Hausarzt oder – in gravierenden Fällen – die nächste Klinik die richtigen Anlaufstellen. Fachärzte für Thrombose-Erkrankungen sind Internisten und Phlebologen.

Was ist eine Thrombose?

Die Herleitung des Begriffs

Der Begriff "Thrombose" stammt wie viele andere medizinische Termini aus dem Lateinischen und Griechischen. "Thrombus" beziehungsweise "Thrombose" bedeutet übersetzt "Pfropf" oder "Klumpen". Bei Thrombosen befindet sich dieser Klumpen in den Blutgefäßen. Dort kann er das betreffende Gefäß verengen und im schlimmsten Fall verstopfen. Er kann eine Entzündung bewirken oder – falls sich der Thrombus löst und zum Herzen, in die Lunge oder ins Gehirn wandert – zu ernsthaften Komplikationen führen.

Thrombozyten – was ist das?

Ehe die Entstehung von Thrombosen genauer unter die Lupe genommen wird, sollten Sie wissen, was Thrombozyten sind. Bei der Zusammensetzung des Blutes gibt es drei große zelluläre Bestandteile.

Besonders bekannt sind die roten Blutkörperchen (Erythrozyten): Sie verursachen den roten Blutfarbstoff durch das Hämoglobin und sind für den Sauerstofftransport verantwortlich.

Die weißen Blutkörperchen sind ein weiterer wesentlicher Teil des Blutes: Sie haben wichtige Funktionen für die Immunabwehr in unserem Körper.

Weniger bekannt sind die Blutplättchen – die Thrombozyten. Und dabei haben sie eine ganz entscheidende Aufgabe zu erfüllen: Sie können eine Blutung stillen, indem sie das Blut verklumpen.

Diese Blutgerinnung ist als erste Phase der Wundheilung besonders wichtig. Wenn die Blutgerinnung unterdrückt wird – etwa durch Medikamente wie Marcumar – ist die Funktion der Thrombozyten eingeschränkt.

Blutgerinnung vs. Blutgerinnsel

Die beiden Begriffe meinen etwas anderes und sind hinsichtlich ihrer Gefährdung für unsere Gesundheit völlig anders zu bewerten. Bei der Blutgerinnung handelt es sich um einen natürlichen und wichtigen Vorgang in unserem Körper. Wenn wir uns verletzt haben und bluten, repariert sich der Körper durch die Blutgerinnung selbst. Er verschließt Wunden durch den Schorf, der durch die Verklumpung von Blutplättchen – den Thrombozyten – entsteht.

Ein Blutgerinnsel dagegen ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Das Gerinnsel, das in den Gefäßen entsteht, schränkt deren Funktion ein und macht sie manchmal undurchlässig. Zwei Beispiele demonstrieren die unangenehmen Folgen der Blutgerinnsel: Entsteht durch einen Sturz auf den Kopf ein Blutgerinnsel im Hirn, kann dies massive, sogar lebensbedrohliche Komplikationen auslösen. Wandert ein Thrombus aus einer Vene in die Lunge, besteht die Gefahr der Embolie.

Die Entstehung eines Thrombus

Unsere Blutgerinnung ist eigentlich ein physiologischer und guter Mechanismus, der uns vor dem Verbluten schützt. Paradoxerweise ist es genau dieser Mechanismus, der Thrombosen verantwortet. Denn ein Thrombus, der sich in einem Gefäß gebildet hat, behindert den normalen Fluss des Blutes. Das gilt für einen Thrombus in einer Vene oder Arterie gleichermaßen. Ob sich Thrombose in den Venen oder Arterien befinden, macht einen wichtigen Unterschied. Denn Arterien führen vom Herzen in den Organismus und versorgen ihn mit Sauerstoff. Venen führen aus dem Körper über den Weg des Herzens zurück in die Lungen, um dort wieder mit Sauerstoff angereichert zu werden. Ein Thrombus in einer Arterie kann also die Versorgung eines Beines unterbrechen. Ein Thrombus einer Vene kann eine Lungenembolie auslösen.

Wichtig zu wissen: Thrombozyten lagern sich an den Innenwänden der Gefäße an und können in diesem Bereich schmerzhafte Entzündungen auslösen. Das Ausmaß der Folgen einer Thrombose hängt stark davon ab, wie groß der Thrombus im jeweiligen Gefäß ist. Das bedeutet, dass der Prävention und einer frühzeitigen Diagnostik von Thrombosen eine entscheidende Bedeutung zukommt – zum Beispiel bei der Abwehr erster Komplikationen der Thrombosen. Die natürliche Gerinnungsfähigkeit des Blutes ist ein Schutz. Geht diese Gerinnung jedoch über das normale Maß hinaus, drohen unangenehme Folgen. Das Risiko, an Thrombosen zu erkranken, steigt – und mit ihm das Risiko, eine gefährliche Embolie der Lunge zu erleiden. Es gilt: Vorbeugen ist besser als heilen!

Welche Arten von Thrombosen gibt es?

Wir unterscheiden diverse Arten von Thrombosen. Ihre Einteilung erfolgt zum einen nach dem Ort ihrer Entstehung, zum anderen nach dem Ausmaß, das sie haben.

Bezüglich der Körperregion, in der es zu Thrombose kommen kann, gibt es unter anderem folgende Kategorien:

Thrombosen der Beinvenen

Thrombosen im Bereich des Beckens

Thrombosen im Arm

Thrombosen des Gehirns

Thrombosen der Beine sind am häufigsten zu verzeichnen. Sie können im Bereich der Wade, in der Kniekehle oder im Oberschenkel entstehen. Wenn mehrere Bereiche des Beins durch Thrombosen betroffen sind, wird dies als Mehretagenthrombose bezeichnet. Thrombosen in den Armen sind vergleichsweise selten. Auch eine Thrombose der Beckenvenen kommt weniger oft vor als die klassische Beinthrombose. Das Risiko von Schwangeren ist in diesem Zusammenhang etwas höher. Die Beckenthrombosen sind gefürchtet. Denn generell gilt: Je größer ein Gefäß, desto größer und gefährlicher kann der Thrombus sein. In Sachen Folgen ist eine Hirnthrombose besonders gefährlich, denn sie löst oft einen Schlaganfall – teils mit irreversiblen Folgen – aus. Hirnvenen-Thrombosen und Lungenembolien sind zwei besonders schwere Erkrankungen, weswegen Prävention das A und O sein sollte.

Eine weitere Unterscheidung, die bei Thrombosen getroffen wird, ist die der tiefen und oberflächlichen Befunde. Die klassischen Thrombosen, die zu den genannten Komplikationen führen können, sind die tiefen Thrombosen – meist die tiefe Beinvenenthrombose. Es gibt jedoch eine Erkrankung unter den Thrombosen, die oberflächlich ist. Die sogenannte oberflächliche Venenthrombose macht vielen Betroffenen Angst, die "Thrombose" hören, obwohl es sich bei dieser Erkrankung um einen vergleichsweise harmlosen Befund handelt. Die oberflächliche Venenentzündung hat nichts mit den Komplikationen zu tun, die die anderen Formen von Thrombose hervorrufen können. Dennoch ist die entzündliche Krankheit schmerzhaft und sollte professionell behandelt werden. Außerdem ist für den Laien die Unterscheidung zwischen oberflächlicher und tiefer Beinthrombose ohnehin nicht möglich.

Kompressionsstrumpf bei Thrombose

Welche Symptome treten bei einer Thrombose auf?

Natürlich sind die Symptome davon abhängig, wo die Thrombosen lokalisiert sind und welchen Schweregrad sie aufweisen. Dennoch gibt es klassische Symptome, die Sie beachten sollten. Bei Zweifeln: Lieber einmal zu viel zum Arzt als zu wenig!

Symptom Schwellung

Eine ungewöhnliche Schwellung kann eine Thrombose am Bein anzeigen. Manchmal befindet sich die Schwellung in dem Bereich, in dem das Gefäß einen Thrombus hat. Typische Schwellungen sind in diesem Zusammenhang rund um den Knöchel und am Unterschenkel zu sehen. Es kann auch sein, dass die Schwellung das ganze Bein umfasst. Durch die Schwellung ist die Haut des betroffenen Areals meist sehr gespannt. Es kann sein, dass sie unnatürlich glänzt. Ein typisches Symptom für die Beinvenenthrombose ist außerdem ein charakteristisches Spannungsgefühl. Es entsteht, weil die in der gedehnten Haut beheimateten Rezeptoren anzeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Bereits Schwellung und Spannungsgefühl sind zwei so typische Symptome von Thrombosen, dass Sie diese unbedingt ernst nehmen und genau beobachten sollten.

Symptom Ödem

Ein Ödem ist eine Schwellung des Weichteilgewebes, in dem sich Flüssigkeit angesammelt hat. Auch Thrombosen haben Ödeme als Symptom – bevorzugt im Bereich des Knöchels. Eine Schwellung von einem Stoß oder durch ein Ödem können Sie mit einem einfachen Thrombose-Selbsttest selbst unterscheiden: Wenn Sie mit dem Daumen in das Gewebe drücken, bleibt für einige Zeit ein Abdruck sichtbar. Enge Söckchen graben sich oft tief ein und verursachen Dellen, die auch nach dem Ausziehen der Strümpfe nicht gleich verschwinden.

Symptom Überwärmung

Ein weiteres wichtiges Indiz für das Vorhandensein von Thrombosen ist eine Verfärbung der Haut. In den meisten Fällen ist diese rötlich, manchmal bläulich. Wenn eine Thrombose Symptome solcher Art macht, kann es sein, dass eine entzündliche Reaktion mit von der Partie ist. Das gilt insbesondere für die oberflächliche Venenthrombose, bei der Rötung ein ganz charakteristisches Element ist. Schwellung und Rötung führen manchmal dazu, das einige Menschen Thrombose-Symptome mit denen eines akuten Insektenstichs verwechseln. Auch in diesem Kontext gilt: Besser vom Arzt abklären lassen, wenn Zweifel bestehen!

Symptom Schmerzen

Schmerzen sind ebenfalls eng mit Thrombosen verknüpft. Typisch ist in diesem Zusammenhang, dass solche Beschwerden bei Belastung stärker werden. Der Klassiker ist der Wadenschmerz: Während des Gehens verschlechtert sich die Symptomatik. Wird der Fuß hochgelagert, empfindet der Patient eine Erleichterung. Das Beispiel zeigt eines deutlich: Symptome von Thrombosen und von Venenerkrankungen ähneln sich sehr. Bekannt ist die im Volksmund als "Schaufensterkrankheit" bezeichnete Erscheinungsform von Schmerzen, die beim Einkaufen (natürlich auch beim Spazierengehen) schlechter werden, sodass Betroffene immer wieder stehenbleiben, um sich Entlastung zu verschaffen.

Schmerzen sind auch bei Hirnvenen-Thrombosen ein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. Starke Kopfschmerzen waren ein wichtiges Indiz für die Sinusvenenthrombosen, die nach Covid-19-Impfngen auftraten und in den Medien ein enormes Echo verursacht haben. Natürlich können plötzliche Kopfschmerzen auch ein Sonnenstich sein. Doch auch hier sollten Sie lieber den Arzt konsultieren, wenn Sie sich unsicher sind.

Symptom Atemnot

Atemnot ist ein Symptom, das durch den Arzt abgeklärt werden muss. In Verbindung mit einem geschwollenen Bein und einem Spannungsgefühl der Haut, Rötung oder Blaufärbung ist es höchste Eisenbahn, einen Mediziner zu konsultieren. Denn Atemnot könnte darauf hindeuten, dass sich das Blutgerinnsel gelöst hat, durch die Blutbahn in die Lunge gewandert ist und dort eine Lungenembolie ausgelöst hat. Sollten Sie einen solchen Verdacht bei sich oder einer anderen Person haben, wählen Sie bitte den Notruf, damit fachmännisch und umgehend geholfen werden kann. Zudem ist es wichtig, dass der Patient sich wenig bewegt, um das Wandern eines Thrombus nicht zu begünstigen.

Was sind die Ursachen und Risikofaktoren?

Thrombosen sind komplexe Krankheiten, für die es eine breite Palette von Ursachen gibt. Die gute Nachricht: Viele von diesen Auslösern können Sie – insbesondere durch einen gesunden Lebensstil – nachhaltig beeinflussen und so Thrombosen vermeiden. Dies sind die zehn typischen Ursachen:

Bewegungsmangel

Das Prinzip von Ursache und Wirkung für Thrombosen, die durch Bewegungsmangel entstehen, ist simpel: Je weniger Sie sich bewegen, desto weniger ist das Blut in Ihren Gefäßen im Fluss. Die Tendenz von Thrombozyten, sich zu verklumpen, wird dadurch gefördert. Das Blut staut sich vor allem in den unteren Regionen des Körpers, wenn Sie sitzen oder stehen. Dies provoziert Venenerkrankungen und Thrombosen mit all ihren eventuellen Folgen. Durch mehr Bewegung lässt sich dies vermeiden, denn durch körperliche Aktivität wird die Blutgerinnung günstig beeinflusst.

Bettlägerigkeit

Vielleicht haben Sie sich schon einmal nach einer OP im Krankenhaus über die täglichen kleinen Spritzen in den Bauch geärgert? Diese Thrombose-Spritzen (der Name ist Programm) müssen sein. Denn beim langen Liegen kann sich das Blut verklumpen. Die täglichen Piekser vermindern das Risiko von Thrombosen und Komplikationen, etwa einer Embolie. Sollten Sie eine Erkrankung der Venen haben, kann es auch sein, dass Sie sich Spritzen gegen Thrombose zu Hause selbst verabreichen sollen. Sie verdünnen leicht Ihr Blut, sodass die Aggregation (Verklumpung) von Thrombozyten zu einem womöglich durch Ihren Körper wandernden Gerinnsel verhindert wird.

Adipositas

Adipositas ist der Fachbegriff für krankhaftes Übergewicht. Es ist eines der wesentlichen Faktoren, die Thrombosen begünstigen. Wie übrigens jede Art von Übergewicht, denn in vielen Fällen hängen zu viele Pfunde auf der Waage mit Bewegungsmangel und ungesundem Essen zusammen. Die Blutfettwerte beziehungsweise die Cholesterinwerte entwickeln sich dadurch ungünstig. Alles zusammen potenziert sich unter Umständen – und Thrombosen sind neben Herzinfarkt und Schlaganfall eines der Risiken, die Menschen durch einen solchen Lebenswandel in Kauf nehmen. Bei stark übergewichtigen Patienten kann es auch sein, dass Thrombosen bei einer Blickdiagnose eher übersehen werden und erst im Ultraschall durch den Arzt zweifelsfrei entdeckt werden können.

Flüssigkeitsmangel

Die Faustregel zum Thema Flüssigkeit und Thrombosen ist einfach: Je mehr Sie trinken, desto dünner wird Ihr Blut. Und je dünner das Blut ist, umso besser fließt das Blut. Es neigt weniger zur Verklumpung und damit weniger zu Thrombosen. Insbesondere bei älteren Menschen, die weniger trinken, ist ein Zusammenhang zwischen geringerer Aufnahme von Flüssigkeit und Thrombose darstellbar. Auch die Art der Flüssigkeit ist dabei wichtig. Stilles Mineralwasser und ungesüßte Tees sind ideal. Zuckerhaltiges und Alkohol – ein Gefäßgift – sind nicht empfehlenswert, um das Blut aus gesundheitlichen Gründen dünnflüssig zu halten. Bei Milch sollte der Fettanteil und bei gekauften Smoothies der enthaltene Zucker berücksichtigt werden.

Nikotin

Nicht nur Alkohol ist ein Gefäßgift. Auch Nikotin gehört zu den Giften, die unter anderem das Entstehen von Thrombosen begünstigen können. Der Zusammenhang zwischen Rauchen und Thrombosen (und vielen weiteren ernsten Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt) ist wissenschaftlich gesichert. Gefäßgifte schädigen die Innenwände der Gefäße – ideale Bedingungen für Thrombozyten, hängenzubleiben und sich zu verklumpen. Bezüglich der Thrombose kommt noch ein entscheidender Faktor hinzu: Kommt es zu einer Lungenembolie, kann sich diese bei vorgeschädigter Lunge drastisch manifestieren.

Einnahme von Hormonen

Hormone, die in Form von Medikamenten eingenommen werden, haben einen ungünstigen Einfluss auf die Gefäße. Sie können Thrombosen und Embolien hervorrufen. Diese Eigenschaft ist es, die die Antibabypille zu einem vielfach diskutieren Mittel der Verhütung gemacht hat. Insbesondere bei jungen Frauen ist die Pille aufgrund der negativen Eigenschaften beziehungsweise möglichen Nebenwirkungen ein Präparat, das nur vom Experten und nach Abwägung des Verhältnisses von Nutzen und Risiko verschrieben werden sollte. Auch Hormone, die zur Linderung von Beschwerden verschrieben werden, die mit den Wechseljahren zusammenhängen, können Thrombosen begünstigen. Auch hier ist es ratsam, eventuelle Alternativen – beispielsweise aus dem natürlichen Bereich – zu diskutieren.

Schwangerschaft

Auch die Schwangerschaft ist eine hormonelle Veränderung, wenn auch nicht durch Medikamente bedingt. Dennoch müssen sich werdende Mütter mit einer möglichen Thrombose auseinandersetzen. Typischerweise ist dies die Beckenvenenthrombose. Sie ist gefährlich, denn Beckenvenen haben einen größeren Durchmesser als die klassischen Beinvenen. Löst sich ein Gerinnsel, kann dies in der Lunge zu einer besonders gefährlichen Embolie führen. Auch tiefe Beinvenenthrombosen von Ober- oder Unterschenkel sind in der Schwangerschaft keine Seltenheit. Sie treten meist nach der 20. SSW auf. Auch nach der Entbindung haben Frauen ein höheres Risiko, eine Thrombose auszubilden – vor allem, wenn die Geburt des Kindes durch einen Kaiserschnitt erfolgte. Aber auch ohne Kaiserschnitt besteht Thrombose-Risiko, da sich durch die Entbindung die Verhältnisse im Bauchraum rapide ändern. Dies kann eine Thrombus lösen und zum Wandern bringen.

Krebs

Auch Menschen mit Krebserkrankungen haben ein höheres Risiko, eine Thrombose zu erleiden. Das gilt besonders, wenn sie mit einer Chemotherapie behandelt werden. Diese verändert die Zusammensetzung und Konsistenz des Blutes – und damit die Wahrscheinlichkeit, eine Thrombose zu bekommen. Auch die Tatsache, dass Krebspatienten mehr liegen als andere Menschen, begünstigt die Bildung von Thromben. Das Immunsystem ist durch Erkrankung und Therapie ebenfalls geschwächt. Komplikationen von Thrombosen, etwa die Embolie, sind sehr gefährlich.

Erbliche Thromboseneigung

Wie bei vielen anderen Krankheiten gibt es auch bei Thrombosen eine genetische Disposition. Neigten Ihre Eltern zu Thrombosen, kann es sein, dass Sie diese Veranlagung vererbt bekommen haben. Generell gilt: Wer einmal in seinem Leben eine Thrombose durchgemacht hat, hat ein höheres Risiko, erneut eine solche Erkrankung zu bekommen. Die Gründe sind unterschiedlich. Es kann beispielsweise sein, dass schlechte Gerinnungsfaktoren von den Eltern auf die Kinder vererbt werden. Und manchmal ist es kein medizinischer Wert, der vererbt wurde: Manchmal wird ein ungesunder Lebensstil auf den Nachwuchs übertragen, den dieser als Erwachsener beibehält.

Schwere Erkrankungen

Ab und zu gehen Thrombosen mit schweren Erkrankungen wie Krebserkrankungen oder Störungen des Stoffwechsels einher. Ein typisches Beispiel ist in diesem Zusammenhang der Diabetes mellitus – die Zuckerkrankheit. Manchmal ist es auch eine akute Erkrankung der Atemwege, die sich zuspitzt und Thrombosen sowie Embolie begünstigt. Selbst ein mechanischer Reiz – etwa wenn durch einen Unfall oder eine OP eine Gefäßwand verletzt wird – kann dazu führen, dass eine Thrombose entsteht.

Es gibt viele Ursachen, die eine Thrombose begünstigen. Die gute Nachricht ist: Vieles ist vermeidbar und jeder kann sein individuelles Thrombose-Risiko senken!

Wie wird eine Thromboseerkrankung erkannt?

Eine Thrombose ist in der westlichen Welt alles andere als eine seltene Erkrankung. In der Regel genügt bereits der Blick des Hausarztes auf das betroffene Areal, um eine richtige Diagnose zu stellen. Auch eine Blutuntersuchung wird gemacht, bei der ein Labor die sogenannte D-Dimere bestimmt. Das sind Fibrinspaltprodukte – ihr Wert ist erhöht, wenn ein Thrombus abgebaut wird, womit Thrombosen labortechnisch nachgewiesen werden können. Um Zweifelsfälle abzuklären oder das Ausmaß einer Thromboseerkrankung weiter zu untersuchen, gibt es noch andere Optionen der ärztlichen Diagnostik. Klassiker ist die normale Ultraschall-Untersuchung, die Sonographie der Venen. Sowohl der Doppler als auch die Duplex-Sonographie können zum Einsatz kommen. Ebenso können die Phlebographie – eine Untersuchung der Venen mit einem Kontrastmittel – oder eine Schichtaufnahme des Bereichs darüber Aufschluss geben, ob es sich um eine Thrombose handelt, welches Ausmaß sie hat und ob sich der Thrombus löst beziehungsweise gelöst hat.

Rund um die Diagnose wird der Arzt abwägen, welche Untersuchungen notwendig sind, um eine genaue Diagnose zu stellen.

Wie wird eine Thrombose behandelt?

Die Therapie von Thrombosen steht auf zwei wichtigen Säulen: den erforderlichen Medikamenten und der Kompression. Beides wird Ihnen im Folgenden erläutert. Natürlich ersetzt dies nicht die individuelle Behandlung durch Ihren behandelnden Arzt.

Medikamente

Bei Thrombosen ist die Verdünnung des Blutes das A und O. Es geht darum, den Thrombus aufzulösen und das Blut dünnflüssiger zu machen, auch, um weitere Thrombosen zu vermeiden. Ein typisches Medikament, das die Blutgerinnung verringert, ist Heparin. Es kann gespritzt, in Form von Tabletten verabreicht oder – zum Beispiel bei einer oberflächlichen Thrombose – als Gel auf die Haut aufgetragen werden. Einige Arten von Heparin können in der Schwangerschaft angewandt werden. Die Einnahme von Tabletten zur Behandlung einer aktuellen Thromboseerkrankung dauert zwischen drei und sechs Monaten.

In manchen Fällen ist nach Thrombosen eine Langzeitbehandlung ratsam. Das ist der Fall, wenn aufgrund der Anamnese oder der Art der Thrombose das Risiko besteht, dass wieder eine Thrombose zu erwarten ist. Der Arzt wird in diesem Zusammenhang Ihr persönliches Risikoprofil betrachten. Medikamente, die bei erhöhtem Risiko einsetzbar sind, sind sogenannte Vitamin-K-Antagonisten (das bekannteste Mittel ist Marcumar) oder die relativ neuen Antikoagulantien: Sie sind gut dosierbar, wirken direkt und sind hocheffizient.

Kompression

Früher elastische Binden, heute der moderne Kompressionsstrumpf: Thrombosen als Erkrankungen sind geblieben, die Art der Kompression hat sich geändert. Die Strümpfe, die sie heute im Sanitätshaus erhalten, gibt es in unterschiedlichen Stärken, den sogenannten Kompressionsklassen. Damit kann der Druck so dosiert werden, dass er perfekt passt, um Thrombosen nach Maß zu therapieren. Apropos nach Maß: Es besteht auch die Möglichkeit, sich im Sanitätshaus Kompressionsstrümpfe genau nach Ihren Maßen anfertigen zu lassen. Übrigens gibt es solche Stümpfe heute neben dem traditionellen Hautton und klassischem Schwarz in vielen modischen Farben.

Mobilisierung und Entlastung

In früheren Jahrzehnten herrschte die Meinung, dass Patienten mit Thrombose Bettruhe einhalten sollten. Der behandelnde Arzt wollte so vermeiden, dass sich Thromben lösen und eine Lungenembolie auslösen. Doch mit der Kombination aus Medikamenten und Kompression hat ein Umdenken stattgefunden: Mobilisierung ist ausdrücklich erwünscht. Das gilt insbesondere, wenn jemand viel sitzt oder steht. Venengymnastik ist das A und O. Als Abwechslung dazu ist auch Entlastung empfehlenswert: Ideal ist es, die Beine hochzulegen. Übertreiben Sie es mit der Mobilität nicht: Gehen Sie nicht über Ihre Grenzen. Wenn Ihnen beispielsweise das Treppensteigen im Haus schwerfallen sollte, kann ein Treppenlift gerade für Senioren eine wertvolle Unterstützung sein, die Komfort und Sicherheit bietet.

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Wie können Sie Thrombosen vorbeugen?

Vorbeugen ist besser als Heilen. Das Sprichwort gilt bei Thrombosen ganz besonders. Und so unangenehmen und manchmal gefährlich Thrombosen sein können, haben Sie eine Menge Optionen, diese zu vermeiden. Vieles hat mit einem gesunden Lebensstil zu tun. Wenn Sie sich für den einen oder anderen der folgenden Tipps entscheiden, können Sie nicht nur Thrombosen vermeiden, sondern auch Ihr Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und anderen Krankheitsbildern verringern.

Diese sieben Tipps sollten Sie beherzigen – für Ihre Gesundheit!

Tipp 1: Werden Sie aktiv!

Eine Hauptursache von Thrombosen ist der Mangel an Bewegung. Es gibt einen bunten Strauß von Möglichkeiten, mit denen Sie aktiv sein können. Sie müssen kein Leistungssportler werden – auch der tägliche Spaziergang ist eine Menge wert. Walking und Radfahren, Schwimmen und im Winter der Skilanglauf bringen Ihre Venenpumpen in den Beinen auf Trab. Ideal: Schließen Sie sich einer Gruppe für Venengymnastik an! Durch Sport aktivieren Sie die Blutzirkulation in Ihren Gefäßen – das Beste, um Thrombosen zu vermeiden. Denn Blut, das im Fluss ist, verklumpt nicht!

Tipp 2: Ernähren Sie sich gesund!

Vor allem Fett ist es, was eine Thrombose begünstigen kann. Es gibt Untersuchungen, die eindrucksvoll dokumentieren, dass vegetarische Ernährung gut Thrombosen vorbeugen kann. Auch auf Zucker in der Nahrung sollten Sie achten. Denn zuckerreiche Nahrung erhöht das Risiko für Diabetes mellitus (und andere Krankheiten), der wiederum die Thromboseneigung erhöht.

Tipp 3: Trinken Sie ausreichend!

Dünnes und flüssiges Blut neigt weniger dazu, Thromben zu bilden. Trinken Sie täglich etwa 1,5 bis 2 Liter, um Ihr Blut ideal zu schützen. Ideal sind Mineralwasser, Kräutertees und selbstgemachte Schorlen mit geringerem Saftanteil. Gerade ältere Menschen haben weniger Durst und vergessen das Trinken leicht. Dies vermeiden Sie, wenn Sie immer eine Flasche Wasser in Griffnähe haben.

Tipp 4: Tragen Sie Kompressionstrümpfe!

Mit diesen Strümpfen komprimieren Sie strategisch wichtige Stellen, die typisch für Thrombosen sind. Auch andere Venenerkrankungen lassen sich vermeiden. Die Venen werden in ihrem Durchmesser feiner gehalten, was die Bildung von Thromben erschwert. Die neuen modischen Strümpfe sind auch in Alltag und Beruf unauffällige Begleiter. Besonders empfehlenswert sind die Kompressionsstrümpfe auf langen Reisen – besonders im Flugzeug – und während einer Schwangerschaft.

Tipp 5: Vermeiden Sie Gefäßgifte!

Vermeiden Sie alles, was Ihre Gefäße negativ beeinträchtigt. Neben fetter Nahrung sind das auch Gefäßgifte wie Alkohol und Nikotin. Durch den Verzicht auf Nikotin schützen Sie auch Ihre Arterien – der beste Schutz vor Herzinfarkt.

Tipp 6: Werden Sie Spezialist für Ihre Venen!

Informieren Sie sich, was Sie Ihren Venen Gutes tun können. Im Internet oder bei Kursen – etwa von der VHS oder Krankenkasse – erfahren Sie viel, was den Zusammenhang zwischen Prävention und Vermeidung von Thrombose erklärt. Sollten Sie von Thrombosen besonders betroffen sein, gibt es Selbsthilfegruppen, die Ihnen mit Rat und Tat helfen.

Tipp 7: Stärken Sie Ihr Immunsystem!

Gute Abwehrkräfte schützen vor vielen Krankheiten. Das gilt auch für Thrombosen. Stärken Sie deshalb Ihr Immunsystem, so gut Sie können. Ihr Arzt kann Sie individuell beraten. Durch eine starke Immunabwehr vermindern Sie das Risiko von Thrombosen – und tun viel für Gesundheit und Wohlbefinden. Probieren Sie es aus!

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Thrombose

Was darf man bei einer Thrombose nicht machen?

Ein wichtiger Baustein bei einer Thrombose ist das Verengen der Gefäße durch Kompression, um das Wachsen des Thrombus zu verhindern. Deshalb ist alles kontraproduktiv, was die Gefäße weitet. Typische Beispiele sind langes Sitzen ohne Kompressionsstrumpf, heiße Bäder oder Sauna. Auch Alkohol sollten Sie nicht trinken.

Wie merkt man, dass man eine Thrombose hat?

Thrombosen äußern sich durch Schmerzen in der betroffenen Region, durch Spannungsgefühl des Hautareals, durch Rötung (manchmal Blaufärbung) und durch Schwellung. Sollten Atemnot oder Brustschmerzen beim Einatmen hinzukommen, besteht Verdacht auf eine Lungenembolie, die umgehend ärztlich zu versorgen ist.

Wo schmerzt eine Thrombose?

Direkt im betroffenen Areal. Bei ausgeprägten Verläufen kann das ganze Bein geschwollen sein und schmerzen. Hirnvenenthrombosen sind mit Kopfschmerz verbunden.

Kann eine Thrombose von selbst verschwinden?

Ja, durchaus. Bei leichten Thrombosen ist das oft der Fall. Denn der Körper hat einen eigenen Mechanismus, der den Thrombus auflösen und die beschädigte Wand von Gefäßen reparieren kann.

Wie lange dauert es, bis eine Thrombose gefährlich wird?

Dies ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, sodass ein genauer Zeitraum nicht definiert werden kann. Gefährlich werden Thrombosen besonders in zwei Fällen: Zum einen, wenn der Thrombus so groß wird, dass er das Gefäß verschließt und den Blutfluss (und damit die Versorgung) abdrückt. Zum anderen, wenn sich der Thrombus löst und Richtung Herz beziehungsweise Lunge wandert.

Was macht man bei Verdacht auf Thrombosen?

Normalerweise ist der Hausarzt derjenige, der die Thrombose zweifelsfrei feststellen kann. Bei unklaren Fällen kann er Sie zum Internisten, Phlebologen oder Radiologen überweisen. Bei Atemnot rufen Sie bitte den Notarzt.

Wie gefährlich sind Thrombosen bei älteren Menschen?

Auch Senioren können Thrombosen gut überstehen. Der Verlauf hängt eng mit dem Zustand des Patienten zusammen. Sind andere Vorerkrankungen vorhanden, müssen diese bei der Therapie berücksichtigt werden.

Steigt das Thromboserisiko mit dem Alter?

Unsere Gefäße haben mit dem Alter einen gewissen Verschleiß, der Thrombosen begünstigen kann. Außerdem häufen sich im Alter Erkrankungen (etwa Diabetes oder eine Herzschwäche), die ebenfalls zur Entstehung von Thrombosen beitragen können. Dennoch kann auch der ältere Mensch eine Menge tun, um Thrombosen zu vermeiden.

Was sind Anzeichen einer Lungenembolie?

Typische Warnsignale sind Atemnot oder Schmerzen beim Einatmen. Wenn dies zu den Beinbeschwerden hinzukommt, verständigen Sie den Notarzt.

Welche Aktivitäten sind ein gutes Training für die Venen?

Alles, was die Muskelpumpe der Waden betätigt. Wandern und Walking, Schwimmen und Spaziergehen, Radfahren und Tanzen. Suchen Sie sich Ihren Favoriten aus. Sollten Sie bereits eine Thrombose gehabt haben, besprechen Sie das Aufnehmen von sportlichen Aktivitäten besser mit dem Arzt.

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