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Scham: Wie Sie mit dem Gefühl umgehen können

Scham

"Schäm dich!" Wie oft haben Sie diesen Spruch in Ihrem Leben gehört? Scham ist eine starke Emotion, die wohl jeder Mensch in seinem Leben mindestens einmal erlebt hat. Sei es, weil Sie vor anderen Leuten etwas Peinliches gesagt haben, sei es, dass Sie in einer bestimmten Situation unangemessen reagiert haben. Je nachdem, wie schwer die "Entgleisung" war, kann das Gefühl der Scham schnell wieder verschwinden oder auch über einen längeren Zeitraum andauern.

Scham und Schamgefühle sind in unserer Gesellschaft unzweifelhaft ein Tabuthema, worüber niemand gerne spricht. Denn wenn Sie zu jemandem sagen: "Ich schäme mich", dann folgt auch mit schöner Regelmäßigkeit die Frage: "Warum?" Und dann müssen Sie normalerweise erzählen, warum Sie sich schämen. Gerade das ist der Punkt, den wir vermeiden wollen.

Psychologen sind sich einig darüber, dass dem Thema Scham mehr Beachtung geschenkt werden sollte. Denn für Scham gilt wie für andere Gefühle, dass eine ständige Verdrängung sich irgendwann umso heftiger entlädt. Der folgende Artikel möchte dazu beitragen, einen anderen, "gesünderen" Umgang mit der Scham zu finden.

Was genau ist Scham überhaupt?

Scham kommt auf, wenn es zwischen dem wirklichen Selbst einer Person und dem Selbst, das diese Person gerne wäre, ein Missverhältnis gibt. In der Regel stellt Scham die Zugehörigkeit zu anderen Menschen infrage. Das kann der Partner oder die Partnerin sein, die Familie, das Kollegenteam im Job, eine Schulklasse, im Extremfall sogar eine ganze Gesellschaft.

Das heißt jedoch nicht, dass Scham ausschließlich auf sozialer oder kultureller Prägung beruht. Manche Wissenschaftler glauben, dass die Fähigkeit, Scham zu fühlen, angeboren ist. Andere gehen davon aus, dass sie sich mit der Zeit entwickelt, allerdings bereits in den ersten zwei bis drei Lebensjahren. Evolutionär betrachtet gehört Scham auf jeden Fall zu den sehr frühen Emotionen.

Scham ist unter Menschen ein universelles Gefühl, das es in allen Kulturkreisen gibt. Die Gründe können von Kultur zu Kultur unterschiedlich sein, weil die Sozialisierung unterschiedlich ist, aber allgemein ist niemand ohne Scham. Ein gutes Beispiel neben anderen körperlichen Dingen ist Nacktheit, zumindest in unserem Kulturkreis. Scham im Zusammenhang mit Nacktheit wird bereits in der biblischen Schöpfungsgeschichte im Verhältnis zwischen Adam und Eva thematisiert.

Scham ist jedoch nicht gleichzusetzen mit Schuld, obwohl viele Menschen das tun. Scham bezieht sich auf die gesamte Persönlichkeit, während Schuld aus einem konkreten Fehlverhalten entsteht. Das wird deutlich an den Redewendungen "Ich schäme mich" und im Gegensatz dazu "Ich habe Schuld".

Hat Scham eine besondere Funktion?

Von Psychologen wird angenommen, dass Scham für das Individuum eine schützende Funktion gegenüber der Außenwelt innehat. Das Schamgefühl zeigt uns, dass irgendetwas falsch läuft. Das kann gegenüber einer Gruppe sein, aber auch gegenüber der eigenen Person. Scham schafft ein Bewusstsein für falsches und richtiges Verhalten, das durch die Normen unserer sozialen Kontakte vorgegeben und von jedem Einzelnen internalisiert wird. Die erwarteten Verhaltensweisen fließen in unser Weltbild ein und bestimmen unsere Überzeugungen.

Ein Beispiel dafür ist, dass wir nicht lügen sollen. Dies haben wir durch unsere christliche Prägung und durch Erziehung sehr stark verinnerlicht. Wenn wir trotzdem lügen, empfinden wir Scham, obwohl unser Gegenüber das in diesem Moment nicht weiß und uns nicht bloßstellen oder mit dem Finger auf uns zeigen kann. Scham signalisiert also auch ein rein inneres Missverhältnis zu von außen an uns herangetragene Normen.

Fachleute sehen zudem eine nützliche Funktion der Scham als Triebfeder für das soziale Miteinander. Denn sie unterstützt uns dabei, nicht hemmungs- und rücksichtslos zu handeln und andere zu verletzen. Dadurch entwickeln wir unsere Persönlichkeit weiter. So kann Scham die Würde des Menschen hüten.

Speziell: Scham im Alter

Die Lebenserwartung der Menschen steigt immer weiter, was aber nicht bedeutet, dass Menschen in hohem Alter durchweg gesund sind. Viele Senioren können elementare Dinge, die ihnen jahrzehntelang selbstverständlich von der Hand gingen, nicht mehr selbst erledigen. Allerdings muss nicht jedes altersbedingte Unvermögen Scham hervorrufen. Wenn Sie beispielsweise keine Treppen mehr steigen können, müssen Sie sich nicht schämen. Besser ist es, nach vorne zu schauen und nach einer Lösung zu suchen. Wenn Sie keine Möglichkeit haben, in eine barrierefreie Wohnung umzuziehen, kann ein Treppenlift Abhilfe schaffen.

Bei echter Pflegebedürftigkeit sieht das anders aus. Vor allem Dinge wie eine Intimwäsche oder ein Windelwechseln durch Pflegekräfte bei Inkontinenz kann bei alten Menschen große Scham hervorrufen, oder auch, sich vor einem Arzt oder einer Ärztin nackt zeigen zu müssen. Hier ist viel Feingefühl notwendig, und häufig bedarf es klärender Gespräche, um Senioren die Scham zu nehmen.

Wie können Sie Scham überwinden?

Wenn Sie unter Scham leiden, haben Sie zuvor etwas getan, was Ihnen sehr peinlich ist. Sie haben Ihren eigenen und den vermeintlichen Erwartungen anderer nicht entsprochen oder Sie glauben, dass jeder andere Mensch es besser gemacht hätte. Vielleicht hat Sie jemand bei einer Schwäche erwischt, bei einer unredlichen Tat beobachtet oder auf einen schon älteren wunden Punkt hin angesprochen. Deshalb fühlen Sie sich bloßgestellt und empfinden Scham.

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Sie würden am liebsten unsichtbar werden, im Erdboden versinken, den Kopf in den Sand stecken. Dann kommen Gedanken auf wie "Was für eine Blamage!" oder "Ich habe mich völlig lächerlich verhalten!" Aufgrund Ihrer Scham verurteilen Sie sich selbst für Ihre Eigenheiten und Ihr Verhalten. In solchen Situationen zeigt die Scham bei jedem Menschen, sofern er nicht sehr abgebrüht ist, typische Begleiterscheinungen beziehungsweise Folgen von Scham. Ihnen steigt Schamesröte ins Gesicht, Ihr Herz fängt an zu rasen, Schweiß bricht aus. Ihre Verlegenheit lässt Sie Ihren Blick senken, sich abwenden oder verlegen lachen. In manchen Fällen entschuldigen Sie sich in übertriebener Form oder drehen sogar den Spieß um und schieben anderen die Schuld für Ihre Scham zu. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die eigene Scham abzumildern. Hier einige Tipps:

1. Nehmen Sie Ihr Schamgefühl für den Moment an

Sie fühlen Scham, weil Sie glauben, Sie hätten etwas getan, für das Sie sich schämen müssen und das Sie selbst in Ihren Augen bloßstellt. Versuchen Sie nicht, das Gefühl sofort zu verdrängen, auch wenn es Ihnen nicht gefällt. Lassen Sie die Scham zu und Sie werden spüren, dass Sie sich gleich besser fühlen. Kein Mensch ist perfekt, niemand kann für sich verhindern, ab und zu Fehler zu machen oder sich ungeschickt anzustellen. Akzeptieren Sie, ein Missgeschick begangen zu haben. Das ist menschlich.

2. Ziehen Sie eine Grenze zwischen Ihrem Verhalten und Ihrer Person

Wenn Sie sich in einem Moment nicht so verhalten, wie es Ihrem Selbstbild oder den Erwartungen Ihrer Mitmenschen entspricht, dann haben Sie zwar einen Fehler begangen, sind deswegen aber noch längst kein kompletter Versager. Ein Missgeschick in einer singulären Situation verringert nicht Ihren Wert als ganzer Mensch.

3. Versinken Sie nicht in Grübeleien

Je mehr Gedanken und Vorwürfe Sie sich über einen kleinen Lapsus machen, desto mehr blähen Sie den Vorgang auf. Die Folge ist, dass Sie Ihrem Versagen mehr Bedeutung beimessen, als es hat, und Ihre Scham wird größer, als es angemessen wäre. Schieben Sie Ihre Selbstvorwürfe beiseite und sagen Sie zu sich selbst: "Stopp! Es ist passiert, ich kann es nicht zurücknehmen, aber ich muss auch weitermachen, mich um die Gegenwart kümmern."

4. Verlieren Sie die Normalität nicht aus den Augen

Da die Scham eine zutiefst menschliche Eigenschaft ist, kann jeder andere sie nachempfinden. Es ist also völlig normal, dass Sie sich bei bestimmten Gelegenheiten schämen. Wenn Sie dafür ein tieferes Verständnis entwickeln, sind Sie auf dem besten Weg, das negative Gefühl der Scham schneller abzustreifen.

5. Nehmen Sie eine andere Perspektive ein

Versuchen Sie, eine Situation, die Ihnen die Schamesröte ins Gesicht treibt, mit den Augen der anderen zu sehen. Für Ihr Gegenüber ist es vielleicht gar nicht so schlimm, wie es Ihnen selbst erscheint, zumindest nicht auf lange Sicht gesehen. Oder überlegen Sie sich, wie Sie umgekehrt reagieren würden, wenn jemand anderes in der gleichen Situation denselben Fehler gemacht hätte. Wahrscheinlich wären Sie gegenüber einer anderen Person toleranter und großzügiger als gegen sich selbst. Versuchen Sie, diese Nachsicht – "Das ist doch kein Beinbruch" – auch sich selbst gegenüber walten zu lassen.

6. Lernen Sie aus Ihren Fehlern

Ihnen ist ein dummes Missgeschick passiert, wofür Sie Scham empfinden? Das ergeht jedem Menschen hin und wieder so. Nehmen Sie sich einfach vor, den gleichen Fehler nicht nochmal zu machen, wenn dadurch Ihre Pläne über den Haufen geworfen werden. Sie verringern so die Gefahr, ein weiteres Mal in das gleiche Fettnäpfchen zu treten.

7. Hinterfragen Sie die Bedeutung einer Scham-Situation

Wie wichtig ist das, wofür Sie sich schämen, für Ihre Zukunft? Werden Sie sich in zwei, drei oder fünf Jahren immer noch in Grund und Boden schämen? Werden Sie überhaupt noch an den aktuellen Moment denken? In diesem Zusammenhang können Sie Ihre bisherigen Erfolge heranziehen, wodurch sich ein kleines Missgeschick ganz schnell relativieren lässt.

8. Thematisieren Sie Ihre Scham

Zugegeben, es ist nicht einfach, über die eigene Scham und die Gründe dafür zu sprechen, schon gar nicht, wenn es sich um das erste Mal handelt. Aber es kann Ihnen sehr helfen. Reden Sie mit guten Freunden oder vertrauten Personen aus Ihrer Familie, vielleicht auch mit Arbeitskollegen, die Ihnen nahestehen. Wenn Sie sich mit Ihrer Scham aktiv auseinandersetzen, statt nur passiv zu leiden, wird es in der Zukunft Schritt für Schritt leichter, mit den negativen Gefühlen umzugehen.

9. Lachen Sie über sich selbst und Ihr Missgeschick

Wenn Sie über sich selbst lachen können, sind Sie einen großen Schritt weiter. Das wirkt entwaffnend auf andere und wirkt gleichzeitig souverän und sympathisch. Lachen Sie über Ihr Missgeschick, denn das löst Ihre eigene innere Spannung. Sie werden sich gleich besser fühlen und stärken zudem Ihre Resilienz, also Ihre Fähigkeit, Krisen und Rückschläge zu meistern und gestärkt nach vorne zu schauen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Scham

Was ist Scham in der Psychologie?

Psychologisch betrachtet gehört Scham zu den Grundgefühlen jedes Menschen, unabhängig von Region und Kultur, in der er lebt. Die Scham steht damit in einer Reihe mit anderen Gefühlen wie Freude, Leid, Widerwillen, Zorn, Interesse, Überraschung, Verachtung, Furcht und Schuld. Scham verursacht ein Auseinanderdriften von realem Ich und idealem Ich und kann bei manchen Menschen, die sehr empfindlich sind, viel Leid und teilweise auch Verhaltensstörungen hervorrufen. Scham kann aber auch ein nützlicher Antrieb für das soziale Miteinander sein, da sie uns vor hemmungs- und rücksichtslosem Verhalten bewahrt und so zur menschlichen Würde beiträgt.

Was macht Scham mit uns?

Scham äußert sich bei allen Menschen auf der Welt gleich. Wir erröten im Gesicht, senken den Blick, wenden den Kopf zur Seite oder lachen verlegen. Gleichzeitig wünschen wir uns, ganz weit weg oder unsichtbar zu sein oder am liebsten "im Boden zu versinken".

Welche Arten von Scham gibt es?

Es gibt viele Spielarten der Scham, denn kaum ein Lebensbereich kann davon ausgeschlossen werden. Gedanken, Gefühle, Handlungen oder körperliche Faktoren können Auslöser von Scham sein. Zu den wichtigsten Ursachen zählen:

  • Minderwertigkeitsgefühle aufgrund von Aussehen, Schwäche, mangelnder Leistungsfähigkeit
  • Verletzung der Intimsphäre (Nacktheit, Sexualität)
  • Scham für körperliche Erscheinungen, beispielsweise im Zusammenhang mit Exkrementen oder der Periode bei Frauen
  • Moralische Scham aufgrund eines schlechten Gewissens
  • Gruppenscham (das oft zitierte Fremdschämen)
  • Traumatische Scham aufgrund von physischen und psychischen Verletzungen
  • Scham wegen Abhängigkeiten von anderen Menschen
  • Empathische Scham durch Angst vor einem Zugehörigkeitsverlust in einer Gruppe

Welches Bedürfnis steht hinter Scham?

Es gibt zahlreiche Bedürfnisse, die hinter dem Gefühl der Scham stecken. Zentral dürfte das Bedürfnis nach Zugehörigkeit sein. Scham kann aber auch den Wunsch nach Wertschätzung und Anerkennung verdecken, sei es auf emotionaler oder materieller Ebene.

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