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Corona-Impfung: Endlich geimpft – was jetzt?

Corona Impfung und der Weg dorthin

Viele haben ihn sich sehnlichst herbeigewünscht: Den Impftermin für die erste oder sogar bereits die zweite Corona-Impfung. Inzwischen sind die Risikogruppen der ersten Priorisierungsgruppen weitestgehend durchgeimpft. Damit sind viele Menschen schon einmal erleichtert und fühlen sich sicherer, als es noch vor einigen Monaten der Fall war. Für die meisten wirft das Thema Corona-Impfung jedoch noch viele Fragen auf. Wir möchten Ihnen in diesem Artikel einige davon beantworten.

Wie sicher ist die Corona-Impfung?

Falls Sie zwar Ihren Impftermin erhalten haben, dieser aber noch nicht stattgefunden hat, machen Sie sich vielleicht Gedanken über die Sicherheit der aktuellen Impfstoffe. Generell werden Impfstoffe erst nach ausführlicher Überprüfung und Studien auf dem Markt zugelassen. Auch danach erfolgt noch über einen längeren Zeitraum eine ständige Kontrolle zum Erfassen von Wirksamkeit und möglichen Nebenwirkungen. Impfreaktionen werden in Deutschland zentral – und unabhängig vom Hersteller – durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) erfasst. Durch die Zusammenfassung von nationalen und internationalen Beobachtungen bezüglich der Impfreaktionen kann sichergestellt werden, dass auch Risiken erfasst werden, die so selten sind, dass sie erst bei einer größeren Menge durchgeführter Impfungen erkennbar werden.

Alle auf dem Markt befindlichen Corona-Impfungen sind demnach als sicher zu betrachten und können bedenkenlos geimpft werden. Für eine individuelle Empfehlung, welcher Impfstoff für Sie persönlich geeignet ist, können Sie Rücksprache mit Ihrem Hausarzt halten.

Was tun, wenn es doch zu Beschwerden nach der Corona-Impfung kommt?

Wie bei den meisten anderen Impfungen kann es auch bei den aktuellen Corona-Impfstoffen zu Impfreaktionen kommen. Dies ist zunächst kein Grund zur Sorge, da die körperlichen Reaktionen zeigen, dass das Immunsystem auf die Corona-Impfung reagiert. Es können etwa grippeähnliche Symptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen oder Müdigkeit entstehen. Auch Hautreizungen an der Einstichstelle können eine Folge der Corona-Impfung sein. Die Symptome der Impfreaktion sollten nach wenigen Tagen abklingen.

Wenn Sie unter Schmerzen nach Ihrer Corona-Impfung leiden, können Sie schmerzlindernde oder fiebersenkende Mittel einnehmen. Sollten Sie ungewöhnliche Nebenwirkungen, wie etwa sehr starke, anhaltende Kopfschmerzen entwickeln, empfiehlt es sich, den Hausarzt zur Rate zu ziehen. Wenn Sie nach der Impfung typische Corona-Anzeichen, wie Husten oder den Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns bei sich feststellen, sollte Sie sich zur Sicherheit testen lassen.

Wann setzt die Wirkung der Corona-Impfung ein?

Die in Deutschland zugelassenen Impfstoffe sind auf zwei Injektionen ausgelegt, die in bestimmten Abständen verabreicht werden müssen. Bei den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna sollte die zweite Injektion nach sechs Wochen erfolgen, bei dem Impfstoff von AstraZeneca nach neun bis zwölf Wochen. Bereits nach der ersten Corona-Impfung baut sich ein begrenzter Impfschutz gegen das Corona Virus auf. Den vollen Impfschutz genießen Sie ca. 1–3 Wochen nach der zweiten Injektion.

Alle genannten Impfstoffe schützen mit hoher Wahrscheinlichkeit vor einem schweren Krankheitsverlauf von COVID-19. Die Zulassungsstudien haben gezeigt, dass keiner der Probanden bei einer Infektion mit Corona intensivmedizinisch behandelt werden musste.

Man kann zwar davon ausgehen, dass das Risiko einer Virusübertragung durch einen vollständigen Impfschutz stark vermindert ist. Einen 100% Schutz vor einer Ansteckung mit COVID-19 gibt es jedoch nicht. Nach der Corona-Impfung empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) daher, die allgemeinen Schutzmaßnahmen (AHA+L) weiterhin einzuhalten, auch wenn das Risiko einer Virusübertragung durch die Corona-Schutzimpfung soweit reduziert zu sein scheint, dass Geimpfte bei der Verbreitung von COVID-19 keine wesentliche Rolle mehr spielen.

Die AHA+L Regeln:

  • A: Abstand halten
  • H: Hygiene beachten
  • A: Alltag mit Maske (Mund-Nasen-Bedeckung)
  • +L: Lüften
Corona-Impfung

Wie lange schützt die Corona-Impfung?

Die Zulassungsstudien haben ergeben, dass der Impfschutz mindestens einige Monate anhält. Eine längere Beobachtungszeit der Geimpften gibt es bisher noch nicht. Die Unsicherheit darüber, ob der Impfschutz auch für einen längeren Zeitraum, sogar mehrere Jahre besteht, resultiert daher an der bisherigen Datenlage und wird im Laufe der Zeit klarer werden. Die bisherigen Ergebnisse machen jedoch Hoffnung, da sich Hinweise darauf ergeben, dass die Wirkung nicht plötzlich nachlassen wird, sondern dass der Impfschutz im Körper zumindest etwa ein Jahr oder länger bestehen könnte. Experten gehen außerdem davon aus, dass eine Corona-Impfung längeren Impfschutz bietet als eine überstandene Infektion.

Kann man zwischen den Impfstoffen frei wählen?

Nein, es besteht keine freie Wahl. Aufgrund der Impfstoffknappheit beinhaltet der Anspruch auf die Corona Schutzimpfung nicht das Recht, den Impfstoff eines bestimmten Herstellers frei zu wählen.
Es kann aber sein, dass Ihnen in Ihrem Bundesland die Möglichkeit gegeben wird, zwischen unterschiedlichen Impfzentren zu wählen - mit der zusätzlichen Information, welcher COVID-19-Impfstoff in dem jeweiligen Impfzentrum verimpft wird. Bitte informieren Sie sich dafür bei Ihren lokalen Impfstellen.

Wie steht es um die Ansteckung anderer Personen?

Bislang konnte nicht vollständig geklärt werden, inwiefern die Corona-Impfung eine eigene Infektion oder die Ansteckung anderer Personen verhindert. Auch wenn es vielversprechende Studien gibt, die das Ansteckungsrisiko bzw. die Weiterverbreitung nach einer Corona-Impfung stark reduziert zeigen, reicht die Datenlage noch nicht für verlässliche Aussagen. Daher müssen auch Geimpfte weiterhin einen Mund-Nasen-Schutz tragen und die AHA+L-Regeln befolgen, um andere Personen vor Corona zu schützen.

Wie beeinflusst eine überstandene Corona-Erkrankung das Impfen?

Wenn eine Corona-Infektion überstanden wurde, sollte eine Impfung frühestens 6 Monate nach der Genesung erfolgen. Meist ist bei einem Genesenen lediglich eine Impfinjektion notwendig, da das Immunsystem hier besonders gut anspricht.

Was ist der digitale Impfpass?

Schon länger wird über die Einführung eines digitalen Impfausweises für Corona-Geimpfte diskutiert. Der Ausweis soll dem Inhaber zusätzliche Freiheiten gewähren. Der digitale Impfpass wird in der Arztpraxis bzw. im Impfzentrum erzeugt. Nach Eingabe oder Übernahme der Daten wird ein Barcode erstellt, der auf dem Smartphone eingescannt wird. Der Impfnachweis kann so bequem auf dem Smartphone vorgezeigt werden. Die Einführung ist für Ende des zweiten Quartals 2021 geplant. Es handelt sich um eine freiwillige App, die nicht den Impfausweis in der Papierform ersetzen soll, sondern lediglich eine zusätzliche Möglichkeit der Datenspeicherung und Prüfung darstellt. Eine erfolgte Corona-Impfung wird in Ihrem normalen Impfpass erfasst. Falls Sie diesen nicht mehr finden können, oder noch keinen besitzen, erhalten Sie eine Ersatzbestätigung.

Was passiert, wenn ich den Termin für die Zweitimpfung gegen Corona vergessen habe?

Wenn Sie den Termin zur zweiten Corona Impfung vergessen haben, machen Sie bitte einen neuen Termin.
Für die Impfungen sind folgende Impfabstände zwischen Erst- und Zweitimpfung empfohlen:

  • BioNTech/Pfizer: 6 Wochen
  • Moderna: 6 Wochen
  • AstraZeneca: 12 Wochen.
  • Johnson & Johnson: Einmalabgabe, keine Zweitimpfung notwendig

Sollte der empfohlene Abstand zwischen der 1. und 2. Corona Impfung überschritten worden sein, kann die Impfserie trotzdem fortgesetzt werden. Sie muss nicht neu begonnen werden. Das weitere Vorgehen muss dann mit dem zuständigen Impfzentrum abgestimmt werden.

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Welche zusätzlichen Rechte haben Geimpfte?

Anfang Mai hat das Kabinett eine Regelung zu Lockerungen der Beschränkungen für Geimpfte und Genese beschlossen, welche am 09.05.2021 in Kraft getreten ist. Die neue Regelung besagt, dass die Bundesnotbremse für diese Personengruppen außer Kraft tritt. Die derzeitigen Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen fallen somit weg. Sie könnten sich dann etwa mit weiteren Geimpften treffen und würden bei Treffen mit Ungeimpften im Familien- oder Freundeskreis nicht mitgezählt. Außerdem entfällt für Geimpfte die Testpflicht für bestimmte Veranstaltungen und Dienstleistungen, wie etwa der Besuch im Zoo oder Friseurbesuche. Weiterhin soll es Lockerungen bzw. den Wegfall der Quarantänepflicht nach Auslandsaufenthalten geben.

Wie gefährlich sind die Mutationen für Geimpfte?

Mutationen sind ein natürlicher Vorgang bei Viren. Das Erbmaterial des Virus verändert sich dabei, je nach Virusart unterschiedlich schnell. Wenn ein Virus mutiert, heißt dies nicht automatisch, dass die Impfung durch die genetische Veränderung unwirksam wird. Es kann allerdings, wie bei der Grippeimpfung, dazu führen, dass eine ständige Anpassung des Impfstoffes an die Mutationen notwendig ist.

Aktuell gehen Experten davon aus, dass die bisher beobachtete Virusmutation B.1.1.7, die zuerst in Großbritannien entdeckt wurde, keine Auswirkungen auf den Impfschutz hat. Bei den bislang in Deutschland seltenen Mutationen aus Brasilien und Südafrika besteht der Verdacht, dass die Wirksamkeit vermindert sein könnte. Diese These wird derzeit untersucht.

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